In "Zombieland" luchst sie Jesse Eisenberg und Woody Harrelson Waffen und Autos ab. In "Gangster Squad" (Kinostart: 18.10.) lässt sie "Sexiest Man Alive"-Anwärter Ryan Gosling ebenso zappeln wie zuvor "Gossip Girl"-Herzensbrecher Penn Badgley. Und Jim Carrey gestand ihr 2011 in einem peinlichen YouTube-Clip seine Liebe. Nachwuchsstar Emma Stone (23) hat inzwischen jeden um den Finger gewickelt und gehört längst zur A-Liga Hollywoods. Im Augustprogramm von Sky laufen zwei ihrer Filme: "Freunde mit gewissen Vorzügen", "The Help" und ab 2.9. "Crazy, Stupid, Love". Und auf der Leinwand ist sie mit "Spider-Man" präsent. Das Mädchen aus Arizona mit schwedischen Wurzeln kommt früh mit der Schauspielerei in Berührung. Mit elf Jahren schließt sie sich einem Jugendtheater an. Sie versucht sich als Esel I-Aah in "Winnie Puuh" an der Improvisationskomik.
Emma weiß sich früh zu helfen: Um die skeptischen Eltern von ihrem Projekt Starruhm zu überzeugen, konzipiert sie eine ausgetüftelte Powerpoint-Show, die sie mit Madonnas Popsong "Hollywood" unterlegt. Im Januar 2004 zieht sie mit ihrer Mutter schließlich nach Los Angeles, wo sie Gastauftritte in Sitcoms wie "Hotel Zack & Cody" und "Malcolm mittendrin" ergattert, dankbare Rollen: "Mein Vater ist ein riesiger Komödienfan. Der Job wurde mir quasi in die Wiege gelegt."
Emma weiß sich früh zu helfen: Um die skeptischen Eltern von ihrem Projekt Starruhm zu überzeugen, konzipiert sie eine ausgetüftelte Powerpoint-Show, die sie mit Madonnas Popsong "Hollywood" unterlegt. Im Januar 2004 zieht sie mit ihrer Mutter schließlich nach Los Angeles, wo sie Gastauftritte in Sitcoms wie "Hotel Zack & Cody" und "Malcolm mittendrin" ergattert, dankbare Rollen: "Mein Vater ist ein riesiger Komödienfan. Der Job wurde mir quasi in die Wiege gelegt."





