"In dem Moment, in dem man gesagt bekommt, du bist raus, ist das total schlimm. Da wollte ich kurz für mich alleine sein", so Kristof hinterher. "Jetzt ein paar Momente später realisiere ich, dass ich viel erreicht habe. Ich habe mich nie verstellt, habe trotz aller Umstände nicht aufgegeben und bin sechster von 35.000 geworden. Ich weiß, die Leute mögen mich so wie ich bin. Ich hoffe natürlich es geht für mich musikalisch weiter - ich schau jetzt einfach mal und lasse mich überraschen."
Besser lief es diesmal für den umstrittenen Kandidaten Joey Heindle, der sowohl nach seinem Duett mit Luca ("Hero" von Enrique Iglesias) als auch nach seinem Solosong "Bitte Hör Nicht Auf Zu Träumen" von Xavier Naidoo deutlich weniger Kritik einstecken musste als noch in den Shows zuvor. Sogar Erzfeind Dieter Bohlen zeigte sich versöhnlich und erklärte: "Ich will ein paar Irritationen hier mal aufklären. Es ist natürlich ein Unterschied ob du bei den Castings singst, wo noch 150 dabei sind. Jetzt seid ihr noch sechs Leute, das ist eine ganz andere Bewertungsstufe. Das war besser als der letzte Auftritt. Der Auftritt war okay gewesen."
Ebenfalls eine Runde weiter: Jesse Ritch (19), Luca Hänni (17), Daniele Negroni (16) und - als einzige weibliche Kandidatin - Fabienne Rothe (16).









