| 10BaseT | 10BaseT ist die Bezeichnung für eine
Basisband-Übertragung mit einer Übertragungsrate von maximal 10 Megabit pro Sekunde. Das T in 10BaseT steht für die verwendete
Twisted-Pair-Verkabelung. Die Kabellänge zwischen den angeschlossenen Ethernet-Karten und dem Hub darf 100 Meter nicht übersteigen, Sie können aber
mehrere Hubs miteinander verbinden. |
| 230 V | Versorgungssteckdose mit 230 Volt-Wechselspannung |
| 3PTY | Three-Party Conference (Dreierkonferenz) ist ein Leistungsmerkmal von Telefondiensten in digitalen Fest- und Mobilfunknetzen. Bei der
Dreierkonferenz telefonieren drei Gesprächspartner gleichzeitig miteinander. |
| a/b-Wandler | Mit einem a/b-Wandler können Sie
analoge Endgeräte wie Telefone, Fax-Geräte (Gruppe 2 und 3) und Anrufbeantworter an einem digitalen Telefonanschluss (ISDN) betreiben. Der a/b-Wandler
ist die Schnittstelle zwischen dem analogen und dem digitalen Telefonnetz, er wandelt analoge in digitale Signale und umgekehrt. |
| Access Point | Access Point (Zugangspunkt)
bezeichnet eine Schnittstelle zwischen drahtlosem und kabelgebundenem Netzwerk. |
| ADSL | Asymmetric Digital Subscriber Line (Asymmetrische Digitale Teilnehmeranschluss-Leitung) ist eine Form von DSL.
Bei ADSL gibt es unterschiedlichen Geschwindigkeiten für den Up- und Download. |
| AOC | Advice of Charge
(Gebührenanzeige beim Telefon) ist ein Dienstmerkmal im Telefonnetz zur Anzeige der Gesprächskosten. Sie können sich die Verbindungskosten während oder
am Ende eines Gesprächs anzeigen lassen. |
| AOC-D | Advice of Charge
During the Call (Anzeige der Gebühren während des Gesprächs) bedeutet die Übermittlung von Gebühreninformationen während der Dauer einer
Verbindung und an ihrem Ende. |
| AOC-E | Advice of Charge at
the End of Call (Anzeige der Gebühren am Ende des Gesprächs) bedeutet die Übermittlung von Gebühreninformationen nach dem Ende einer Verbindung.
Sie können sich alle oder einzelne Verbindungen anzeigen lassen. |
| ASCII | American Standard Code for Information Interchange (Amerikanischer Standard-Code für den
Informationsaustausch) ist ein Standardverfahren zur Codierung alphabetischer und numerischer Schrift- und Steuerzeichen. Für jedes Zeichen gibt es
einen Zahlen-Code, der es ermöglicht, zwischen verschiedenen Systemen Texte auszutauschen. Der Code belegt die ersten sieben von den acht Bit eines
jeden Bytes. ASCII ist somit ein 7 Bit-Code für die Darstellung von insgesamt 128 Zeichen des lateinischen Alphabets - Buchstaben, Ziffern, Sonder- und
Steuerzeichen. Die ersten 32 Zeichen des ASCII werden als Kontrollzeichen verwendet, z. B. für die Steuerung von Druckern. |
| Bandbreite | Die Bandbreite gibt die
Geschwindigkeit an, mit der Sie Daten aus dem Internet herunterladen können. |
| Basisstation | Eine Basisstation benötigen Sie,
wenn Sie schnurlose Telefone nutzen. Die Basisstation ist der zentrale Funkwellen-Sender/Empfänger, der die Kommunikation mit den mobilen drahtlosen
Telefonen innerhalb seiner Reichweite aufrechterhält. |
| B-Kanal | Der B-Kanal (Basis-Kanal) ist neben dem D-Kanal (Daten-Kanal) der zweite ISDN-Übertragungskanal. Über den B-Kanal werden die
Nutzinformationen wie Sprache oder digitale Daten ausgetauscht und er erreicht eine Datenübertragungsgeschwindigkeit (Bandbreite) von 64 Kilobit pro Sekunde
(Kbps). Während der D-Kanal für Steuersignale verwendet wird, ist der B-Kanal der Übertragungsweg für die eigentlichen Nutzdaten. |
| Bus | Ein Bus ist in der Datenverarbeitung ein Leitungssystem mit zugehörigen Steuerungskomponenten, das zum Austausch von Daten zwischen
Hardware-Komponenten dient. Bussysteme finden Anwendung innerhalb von Computern und zur Verbindung von Computern mit Peripheriegeräten, z.B.
Drucker. |
| Cat-5-Kabel | Category-5-Kabel sind Twisted-Pair-Kabel und werden für Signalübertragung mit hohen Datenübertragungsraten
benutzt. Sie sind für Übertragungsbandbreiten bis zu 100 MBit/s bestimmt. |
| CCBS | Completion of Call to Busy Subscriber (Rückruf bei Besetzt) ermöglicht einen automatischen Rückruf bei besetzt.
Wenn der Anrufer ein Besetztzeichen erhält, kann er CCBS über sein Telefon aktivieren. Wird der angerufene Anschluss wieder frei, wird die Verbindung
hergestellt. |
| CF U/NR/B | Bei der Call
Forwarding Unconditional/No Reply/Busy (Rufumleitung sofort/nach 15 Sekunden/bei Besetzt) wird ein Anrufer, je nach
Einstellung, entweder sofort, nach 15 Sekunden oder bei Besetzt an einen anderen Anschluss weitergeleitet. Die Umleitung erfolgt in der
Vermittlungsstelle. Es werden keine Sprachkanäle belegt. |
| CH | Mit dem Leistungsmerkmal Call Hold (Halten, Makeln, Rückfrage) können Sie während einer bestehenden Verbindung eine weitere
Verbindung aufbauen oder ein anklopfendes Gespräch annnehmen. Während jeweils zwei Teilnehmer zusammen telefonieren, wird das andere Gespräch gehalten.
Sie können zwischen den beiden Verbindungen hin und her schalten. |
| Channels | In Europa sind 13 Channels (Kanäle)
für WLAN im 2,4 GHz-Bereich vorgesehen, in den USA und Kanada sind es 11 Kanäle. Im 5 GHz-Bereich sind in Europa 8 Kanäle und in den USA 12 Kanäle
vorgesehen. Alle drahtlosen Router haben die Fähigkeit, in verschiedenen Kanälen zu operieren. Ein Wechsel der drahtlosen Kanäle kann helfen,
Interferenzen von anderen drahtlosen Geräten in Ihrer Umgebung zu überwinden. |
| Client Privileges | Mit den Client Privileges
(Benutzerrechte) können Sie im Setup-Menü Ihrer EasyBox bestimmte Dienste sperren. So können Sie z.B. den Internetzugang für den Computer Ihres Kindes
während der Zeit sperren, in der Sie deren Computer nicht überwachen können. Einzelheiten dazu entnehmen Sie bitte dem Handbuch. |
| CLIP | Das Leistungsmerkmal Calling Line Identification Presentation (Anzeige der Rufnummer des Anrufers) kann
aktiviert oder deaktiviert werden. Bei CLIP wird die Rufnummer des Anrufers übermittelt, sofern dieser CLIR aktiviert hat. Wenn der Angerufene ein
CLIP-fähiges Telefon besitzt, wird die Rufnummer des Anrufers im Display angezeigt. Verfügt dieses Telefon über ein Adressbuch, kann auch der
entsprechende Name angezeigt werden. |
| CLIR | Das Leistungsmerkmal Calling Line Identification Restriction (Unterdrückung der Rufnummernübermittlung des
Anrufers) kann aktiviert oder deaktiviert werden. Ist CLIR aktiviert, wird die Anzeige der eigenen Rufnummer beim Anrufer unterdrückt. |
| COLP | Das Leistungsmerkmal Connected Line Identification Presentation (Anzeige der Rufnummer des Angerufenen) kann
aktiviert oder deaktiviert werden. Ist COLP aktiviert, fordert der Angerufene vom Anrufer die Rufnummer an. Wenn der Angerufene z. B. eine Rufumleitung
eingerichtet hat, wird der Anrufer darüber informiert. COLP funktioniert jedoch nur, wenn beim Angerufenen das Leistungsmerkmal COLR deaktiviert
ist. |
| COLR | Das Leistungsmerkmal Connected Line Identification Restriction (Unterdrückung der Rufnummernübermittlung beim
Anrufer) kann aktiviert oder deaktiviert werden. Wenn COLR aktiviert ist, wird die eigene Rufnummer auch dann nicht beim Anrufer angezeigt, wenn dieser
COLP aktiviert hat. |
| Crossover-Kabel | Mit einem Crossover-Kabel (Überkreuz geschaltetes Kabel) können Sie zwei gleichrangige Systeme (z. B. PC zu PC) miteinander
verbinden. Vgl. Twisted-Pair-Kabel |
| CW | Wenn Sie das Leistungsmerkmal Call Waiting (Anklopffunktion bei ISDN) aktivieren, wird ein weiterer Anruf während einer
bestehenden Verbindung durch einen Anklopfton signalisiert. Sie haben dann die Möglichkeit, das zweite Gespräch entgegen zu nehmen, zu ignorieren oder
abzuweisen. Vgl. CH |
| DECT | Digital Enhanced Cordless Telecommunications (Digitale, verbesserte schnurlose Telekommunikation) ist ein
Standard für Schnurlostelefone und für kabellose Datenübertragung im Allgemeinen. DECT wird für Telefonie innerhalb von Gebäuden genutzt, in denen eine
Reichweite bis 50 Metern erreicht werden kann. |
| DHCP | Das Dynamic Host Configuration Protocol konfiguriert automatisch die TCP/IP-Einstellungen eines angeschlossenen
Computers in Ihrem Netzwerk. Sind beispielsweise Ihr Router und Ihr Betriebssystem mit DHCP konfiguriert, können Sie Ihren Computer einfach an Ihren
Router anschließen. Die IP-Adresse und weitere Einstellungen werden dann automatisch konfiguriert. |
| Digital-Analog-Wandler | siehe
a/b-Wandler |
| DLNA |
Die Digital Living Network Alliance ist eine internationale Vereinigung vieler Firmen aus der Telekommunikations-, Unterhaltungselektronik- und Computerbranche. Das gemeinsame Ziel ist ein Standard zur herstellerübergreifenden Nutzung von Multimediadaten mit den unterschiedlichsten Geräten in Ihrem Haushalt. |
| DNS | Technisch wird beim Surfen im Internet die Verbindung zu einer Internetseite über eine IP-Adresse hergestellt. Der Domain
Name Service (Server zur Namensauflösung) ist ein Rechner bei Ihrem Internetanbieter, der Internetadressen wie z.B. www.vodafone.de in die
entsprechende IP-Adresse übersetzt. |
| Doppelflat | Eine Doppelflat oder Doppelflatrate
beinhaltet eine Telefon- und eine DSL-Flatrate. |
| Download | Mit Download oder auch Downstream
bezeichnet man das Herunterladen von Daten aus dem Internet zum eigenen Computer. |
| DSL | Mit der Digital Subscriber Line (Digitaler Teilnehmeranschluss) Technologie surfen Sie schnell im Internet. Bei DSL
erfolgt die Datenübertragung über die Kupferadern Ihrer Telefonleitung. Vgl. ADSL |
| DSL Modem | Mit einem Digital
Subscriber Line Modem (Modem für den Digitalen Teilnehmeranschluss) stellen Sie die Verbindung zum Internet her. In Ihrer DSL-EasyBox ist
ein DSL-Modem bereits eingebaut. |
| EDIFACT | Electronic Data
Interchange For Administration, Commerce and Transport (Elektronischer Daten-Austausch für Verwaltung, Handel und
Transport) Standard zum Austausch strukturierter Daten im Geschäftsverkehr. |
| ESSID | Extended Service
Set Identifier - siehe SSID |
| Ethernet | Ethernet ist die Bezeichnung für ein
kabelgebundenes lokales Datennetzwerk (LAN), bei dem ein Datenaustausch zwischen allen angeschlossenen Geräten wie Computer und Drucker möglich
ist. |
| Fastpath | Fastpath bezeichnet eine Option zur Verringerung der Latenz bei DSL-Anschlüssen. Dadurch wird z. B. eine bessere Reaktionszeit
bei Online-Spielen erzielt oder auch eine geringere Sprachverzögerung und bessere Echo-Unterdrückung bei Internet-Telefonie. Fastpath wird durch das
Ausschalten von Interleaving realisiert. |
| Fax-Gruppe 3 | Fax-Standard für die Übertragung digitaler Daten im analogen Netz. Faxgeräte der Gruppe 3 sind mit Hilfe eines
Terminaladapters auch an ISDN-Anschlüssen nutzbar. |
| Fax-Gruppe 4 | Fax-Standard für die Übertragung digitaler Daten im ISDN-Netz. Faxgeräte der Gruppe 4 sind ausschließlich an ISDN-Anschlüssen
nutzbar. |
| FTTx | FTTx steht für Fibre to the Building/Home und bezeichnet einen
Glasfaseranschluss bis in Ihr Haus. FTTx ermöglicht Bandbreiten bis zu 100.000 KBit/s.
|
| F-und N-Codierung | F- und N-Codierung finden
Sie an TAE-Buchsen und -Steckern. Für den Anschluss von Telefonen werden die Buchsen und Stecker mit F-Codierung verwendet. Für den Anschluss anderer
Endgeräte wie z. B. Faxgeräte, Modems und Anrufbeantworter werden die Buchsen und Stecker mit N-Codierung verwendet. Durch die Unterscheidung von F und
N wird gewährleistet, dass alle Endgeräte einwandfrei funktionieren. |
| Flatrate | Als Flatrate werden Pauschaltarife
für Telefonie und Internetverbindungen bezeichnet. Eine Flatrate ist ein Tarif ohne Zeit- und Volumenabrechnung. Sie bezahlen eine monatliche
Pauschale, egal wie lange Sie telefonieren, online sind oder wie viele Downloads Sie durchführen. |
| FTP | Das File Transfer Protokol (Dateienübertragungsprotokoll) ist ein Verfahren zum Übertragen von Dateien im Internet.
Das Protokoll ermöglicht dem Benutzer den Up- und Download von Dateien von Rechner zu Rechner über ein TCP/IP-Netzwerk. Mit diesem Protokoll können Sie
außerdem FTP-Befehle auf dem FTP-Server ausführen, z. B. Verzeichnisse anlegen oder Dateien auf dem Server umbenennen oder löschen. |
| GPRS | General Packet Radio Service (Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) ist ein im Mobilfunkbereich eingesetzter
paketorientierter Übertragungsdienst. GPRS wird von fast allen neuen Mobiltelefonen unterstützt und dient z.B. der Betrachtung von WAP-Seiten, dem Empfang
und Versand von MMS (Multimedia Messaging Service). Ebenso ist mit einem Computer und einem GPRS-fähigen Mobiltelefon der Zugang zum Internet
möglich. |
| Homepage | Die Homepage bezeichnet in der Regel
die Startseite eines Internetauftrittes. Die Internetadresse www.vodafone.de zeigt die Homepage von Vodafone. |
| Hot Spot | Über Hot Spots kann man per WLAN mit einem
Notebook oder Handy eine Verbindung zum Internet aufbauen. Hot Spots findet man meistens in Bahnhöfen, Flughäfen, Hotels oder anderen öffentlichen
Plätzen. |
| HTML | Mit Hyper Text Markup Language (Hypertext-Auszeichnungssprache) werden Texte, Bilder und Hyperlinks von einem
Webbrowser im Internet dargestellt. Außer den vom Browser angezeigten Inhalten enthält eine Webseite auch noch sogenannte Metainformationen wie z. B.
die verwendete Textsprache. |
| HTTP(S) | Mit dem Hyper Text
Transfer Protokol (Secure) (Hypertext-Übertragungsprotokoll) werden z. B. Webseiten und andere Daten aus dem Internet in einen
Browser geladen. Mit HTTPS werden diese Daten verschlüsselt übertragen. |
| IAE | Die ISDN-Anschluss-Einheit ist eine Anschlussdose für ISDN-Endgeräte. |
| IBAN | Die International Bank Account Number ist die Bankkontonummer für grenzüberschreitende
Zahlungsanweisungen. |
| IEEE 802.11 | Herausgeber dieser Norm für
Funknetzwerke (WLAN) ist das Institute of Electrical and Electronics Engineers. Der Buchstabe hinter der Bezeichnung, z. B.
802.11g, gibt Aufschluss über die maximale Übertragungsgeschwindigkeit eines WLAN-Endgeräts. |
| IMAP | Internet Message Access Protocol ist ein Anwendungsprotokoll, das den
Zugriff auf E-Mails erlaubt, die sich in einem Postfach auf einem Mailserver befinden.
Mit IMAP ist auch die Verwaltung von Ordnern in diesem Postfach möglich. |
| InternationalFlat | Mit der InternationalFlat
1 und 2 telefonieren Sie zum monatlichen Festpreis in das Festnetz der beinhalteten Länder. |
| IP | Das Internet Protocol ist ein Netzwerkprotokoll für Computernetzwerke. Vgl. IP-Adresse |
| IP-Adresse | Eine IP-Adresse besteht aus einer
Serie von 4 Zahlen, die durch Punkte getrennt werden und einen einzelnen Computer im Internet eindeutig identifizieren, z. B.: 192.34.45.8. |
| ISDN | Integrated Services Digital Network (Integriertes Sprach- und Datennetz) ist ein internationaler Standard für
ein digitales Telefonnetz. Bei ISDN stehen zwei Kanäle (je 64 Kbit/s) zur Verfügung, die völlig unabhängig voneinander für Telefongespräche , Fax, oder
Datenübertragung genutzt werden können. So kann man z.B. telefonieren und gleichzeitig ein Fax versenden. |
| ISP | Ein Internet Service Provider (Internetdienstanbieter) ist ein geschäftliches Unternehmen, z.B. Vodafone, das
Verbindungen zum Internet für Einzelperson, andere Unternehmen oder Organisationen anbietet. |
| Kbit | Kilobit (= 1024 bit) |
| LAN | Als Local Area Network (Lokales Netz) wird eine Gruppe von Computern und Netzwerkgeräten bezeichnet, die in einem
relativ kleinen Bereich per Kabel miteinander verbunden sind. Vgl. WLAN |
| LED | Light Emitting Diode (Lichtemittierende Diode) sind meist farbige Lämpchen. Bei Endgeräten dienen diese meistens zur
Funktionsüberwachung. |
| LTE |
Der Mobilfunkstandard Long Term Evolution ist der Nachfolger von UMTS. Auf Basis von LTE wird zukünftig eine Übertragung von 100 MBit/s und mehr möglich sein. |
| MAC | Media Access Control ist eine Schicht des Netzwerkprotokolls, die den Zugriff auf das Übertragungsmedium (Kabel, Funk)
bestimmt und den Datenaustausch zwischen Netzwerkknoten erleichtert. Jede Netzwerkkarte erhält bei der Herstellung eine eindeutige
MAC-Adresse. |
| MFV | Beim Mehrfrequenzwahlverfahren werden die gewählten Ziffern (Steuerzeichen) der Telefonnummer durch verschiedene Töne
dargestellt, die aus jeweils zwei Frequenzen zusammengesetzt sind. Jeder Taste eines Tastentelefons sind zwei bestimmte Frequenzen zugeordnet. Das MFV
wird im digitalen Telefonnetz (ISDN) und analogen Telefonnetz verwendet. |
| Modem | Mit einem
Modulator/Demodulator schließen Sie Ihren Computer an das analoge Telefonnetz. Das Modem dient dabei als Übersetzer zwischen Rechner und
Telefonleitung. Es wandelt digitale Daten, die ein Computer verschickt, in analoge Daten um, die ein herkömmliches Telefonkabel überträgt (Modulation)
und umgekehrt die analogen Signale, die aus dem Telefon-Anschluss kommen, in digitale Daten, die ein Computer verarbeiten kann (Demodulation). Es
handelt sich also um einen Digital-Analog-Wandler. Vgl. DSL-Modem |
| MSN | Die Multiple Subscriber Number (Mehrfachrufnummer) bezeichnet die einzelnen Rufnummern der Endgeräte bei einem
ISDN-Mehrgeräteanschluss nach der für die Europäische Union gültigen technischen Norm (Euro-ISDN). Die MSN ist eine Ihrer bis zu achtstelligen
Rufnummern ohne Vorwahl. |
| MTU | Maximum Transmission Unit beschreibt die maximale Paketgröße, die über ein Netzwerk übertragen werden kann. Der MTU
Wert wird durch die verwendeten Endgeräte und Technik bestimmt. |
| NAT | Das Network Address Translation (Adressumsetzung in Netzwerken) Verfahren gestattet allen Computern innerhalb eines
Netzwerks über eine einzige IP-Adresse im Internet erreichbar zu sein. Setzt man die NAT-Fähigkeit Ihrer EasyBox ein, erhalten alle Computer Ihres
Netzwerks eine interne IP-Adresse, bei der Einwahl erhält die EasyBox eine IP-Adresse von Vodafone. |
| N-Codierung | siehe F-und N-Codierung |
| NGN | Next Generation
Network ist eine Bezeichnung für ein Netz, bei dem alle Dienste und Anwendungen auf dem Internet-Protokoll (IP) basieren. Vgl. VoIP |
| NTBA | Mit dem Network Termination
for Basic rate Access (Netzabschlussgerät für ISDN-Basisanschlüsse) wird der Anschluss von ISDN Endgeräten an eine
ISDN-Vermittlungsstelle des öffentlichen Telefonnetzes ermöglicht. Der NTBA wird an die TAE-Dose oder den Ausgang eines DSL-Splitters
angeschlossen. |
| PC | Ein Personal Computer ist ein Einzelplatzrechner, der im Gegensatz zu einem Großrechner von einer einzelnen Person bedient,
genutzt und gesteuert werden kann. |
| Phishing | Phishing (nach Informationen fischen)
ist ein Kunstwort und beschreibt eine Aktion, bei der Dritte an Ihre persönlichen Daten gelangen möchten. Beispielsweise können Sie eine E-Mail
erhalten, die so aussieht, als käme diese von Ihrer Bank oder Ihrem Online-Shop. In der E-Mail werden Sie gebeten Ihre Logindaten auf einer gefälschten
Internetseite einzugeben. Seien Sie bei solchen E-Mails stets vorsichtig. Es ist unüblich per E-Mail Passwörter oder Logindaten abzufragen. |
| Ping | Ping ist ein Programm, mit dem Sie die Erreichbarkeit von Computern im Internet oder Internetadressen testen können. Dabei wird die
Verfügbarkeit und Verbindungsgeschwindigkeit ermittelt. |
| POP3 | Mit dem Post Office Protocol der Version 3 können Sie E-Mails von einem E-Mail Server herunterladen. Zum Herunterladen
benutzen Sie ein E-Mail Programm, wie z.B. Outlook Express oder Thunderbird. |
| PPPoE | Point to Point
Protocol over Ethernet ermöglicht die sichere Übertragung von Daten bei der DSL-Verbindung. |
| Proxy | Ein Proxy-Server (Vermittler) nimmt eine Internetanfrage entgegen und liefert das Ergebnis aus. Das Ergebnis wird in dem Proxy gespeichert.
Rufen Sie oder ein anderer Teilnehmer in Ihrem Netzwerk die gleichen Inhalte auf, werden diese direkt von dem Proxy ausgeliefert und nicht erneut aus
dem Internet geladen. |
| RJ-45 Stecker | Genormte achtpolige
Steckverbindung für ISDN- und LAN-Kabel (Twisted-Pair Verkabelung). Vgl. 10 BaseT oder Westernstecker |
| RegTP | Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post, die nach der Öffnung des deutschen Telekommunikationsmarkts den Wettbewerb reguliert. |
| Router | Ein Router verbindet Netzwerke
miteinander und sorgt für den Datenaustausch untereinander. Die EasyBox ist beispielsweise ein Router und verbindet Ihr privates Netzwerk mit dem
Internet. |
| RSS | Really Simple
Syndication ist ein plattform-unabhängiges Format zur Weiterleitung von Nachrichten. Über sogenannte Feedreader können Sie die abbonierten News direkt
und automatisch auf Ihren Desktop bekommen. Sobald ein Artikel in Ihrem abonnierten Themenchannel erscheint, wird Ihnen der Titel in Ihrem Feedreader
angezeigt. |
| SAR | Spezifische
Absorptionsrate. Bei Mobiltelefonen wird meistens ein SAR-Wert angegeben. Dieser Wert bewegt sich bei den auf dem Markt befindlichen Handys
zwischen 0,10 und 1,94 W/kg. Der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene oberste Grenzwert liegt bei 2,0 W/kg. |
| SIP | Das Session Initiation
Protocol ist ein Netzprotokoll einer Kommunikationssitzung zwischen zwei oder mehr Teilnehmern, das häufig in der IP-Telefonie angewendet wird. |
| S0 | S0 (gesprochen S-Null) bezeichnet eine digitale Schnittstelle des NTBA. |
| S0-Bus | Der S0-Bus ist eine Schnittstelle am
ISDN-Basisanschluss. Er dient der hausinternen Verkabelung und verbindet maximal 8 ISDN-Endgeräte mit dem NTBA. |
| SMTP | Das Simple Mail Transfer Protocol (Einfaches E-Mail-Sendeverfahren) ist ein Protokoll zum Versenden von
E-Mails. Zum Abholen von Nachrichten kommen die Protokolle POP3 oder IMAP zum Einsatz. |
| SPAM | SPAM oder Junk (Abfall, Plunder) sind Bezeichnungen für unerwünschte E-Mails. Nachrichten werden dem Empfänger unverlangt zugestellt und
haben meistens werblichen Inhalt. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen,der Verursacher Spammer genannt. |
| SPI | Die Stateful Packet Inspection ist eine Form von Paketfilter, der eine professionelle Internetsicherheitsfunktionen
bietet. SPI wird von den EasyBoxen bereitgestellt und wirkt wie eine Firewall, die Ihr Netzwerk vor Hackerangriffen schützt. |
| Splitter | Einen Splitter (Weiche) benötigen Sie für die Trennung von Telefon und DSL Datensignalen. Bei Kombigeräten, wie der
Starterbox, ist bereits ein Splitter integriert. |
| SSID | Jedes WLAN besitzt eine konfigurierbare Service Set Identifier (Name des Drahtlosnetzwerkes) oder ESSID. Mit Hilfe der
SSID können Sie Ihr WLAN Gerät (z.B. EasyBox) identifizieren. Die SSID kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Die EasyBoxen werden mit einer
vorkonfigurierten SSID ausgeliefert. Die vorkonfigurierte SSID steht auf der Unterseite der Box. |
| SSL/TLS | Secure Sockets
Layer oder auch Transport Layer Security ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Als
hybride Verschlüsselung bezeichnet man eine Kombination aus asymmetrischer und symmetrischer Verschlüsselung. SSL wird jetzt unter der Bezeichnung TLS
weiterentwickelt. |
| Startseite | Eine Start- oder Index-Seite ist
die erste aufgerufene Seite eines Internetauftritts. |
| Subnetzmaske | Eine Subnetzmaske ist Teil Ihrer
Netzwerkkonfiguration und definiert die Größe eines Netzwerkes. Bei der Einwahl ins Internet wird die Subnetzmaske per DHCP automatisch
vergeben. |
| SWIFT-BIC | Der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication - Bank
Identifier Code (BIC-Code oder auch SWIFT-Code) ist ein international standardisierter Bankcode, mit dem weltweit jedes direkt oder
indirekt teilnehmende Kreditinstitut eindeutig identifiziert werden kann. Der SWIFT-BIC findet weltweit Verwendung bei grenzüberschreitenden Zahlungen
und beim internationalen Austausch von Nachrichten zwischen Kreditinstituten. |
| TAE | Die Telekommunikations-Anschluss-Einheit ist eine Anschlussdose für analoge Endgeräte. Bei ISDN-Anschlüssen wird der
NTBA angeschlossen, bei DSL ein Splitter. |
| Terminaladapter | Ein Terminalapapter ermöglicht es, Endgeräte an Schnittstellen anzuschließen, an denen sie nicht direkt betrieben werden
können. Mit Terminaladaptern sind jedoch meist ISDN-Terminaladapter gemeint, mit dem analoge Telefone, Anrufbeantworter, Faxgeräte oder Modems an das
ISDN-Netz angeschlossen werden können. |
| TCP/IP | Die Protokolle Transmission
Control Protocol / Internet Protocol bilden die Grundlage für das Surfen im Internet und werden deshalb als
Internetprotokoll bezeichnet. |
| TK-Anlage | Eine TK-Anlage
(Telekommunikationsanlage) verbindet mehrere Endgeräte wie z. B. Telefon, Fax und Anrufbeantworter sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen
Telefonnetz. Die Vorteile einer Telefonanlage sind z. B. die kostenlosen internen Gespräche. |
| TP | Terminal Portability (Parken/Umstecken am Bus) ermöglicht, dass ein ISDN-Endgerät während der Verbindung einfach an eine
andere Buchse gesteckt werden kann. Dort kann die Verbindung weitergeführt werden. Voraussetzung ist, dass die Verbindung vor dem Umstecken geparkt
wurde. |
| U-Codierung | Die U-Kodierung ist eine
Kodierungsvariante für TAE-Buchsen, in die sowohl TAE-Stecker für Telefone als auch für Nicht-Fernsprecher (z. B. Faxgeräte) einsteckbar
sind. |
| UMTS | Universal Mobile Telecommunications System ist ein Mobilfunkstandard, mit dem hohe Datenübertragungsraten
erzielt werden können, z.B. zum Surfen mit dem Handy. |
| Upload | Mit Upload oder auch Upstream bezeichnet man
das Hochladen von Daten vom eigenen Computer ins Internet. |
| USB | Universal Serial Bus (serielles Bussystem) ist eine Computerschnittstelle zur Verbindung von externen Geräten an Ihren
Computer (z.B. Drucker). Mit USB können externe Geräte im laufenden Betrieb angeschlossen werden. |
| VDSL | VDSL steht für Very High Speed
Digital Subscriber Line und bezeichnet eine DSL-Technik, mit der wesentlich höhere Datenübertragungsraten über die herkömmlichen
Telefonleitungen erzielt werden können als beispielsweise mit ADSL. |
| Verschlüsselung | Um ungewollte Lauschangriffe
auf Ihrem WLAN zu verhindern, sollten Sie die Verschlüsselung aktivieren. WPA/WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung. |
| Vodafone Sprache | Vodafone Sprache ist die
Bezeichnung für das Produkt, mit dem Sie mit Vodafone zu Hause telefonieren. Als Tarif wählen Sie zwischen einer Flatrate ins deutsche Festnetz oder
Abrechnung im Minutentakt. |
| Vodafone WebBill | Vodafone WebBill ist die kostenlose elektronische Rechnung von Vodafone. Sie können dort Ihren aktuellen Kontostand, aktuellen Einzelverbindungsnachweis und Ihre letzten Rechnungen einsehen. Sie werden per E-Mail über eine neue Rechnung informiert. Anhand der Erkenntnisse aus den zahlreichen zur Verfügung stehenden Analysemöglichkeiten können Sie Ihren bestehenden Tarif optimieren. Sie können z. B. auswerten, wohin Sie am meisten telefonieren. |
| VoIP | Unter Voice over Internet Protokol (Telefonieren über das Internet, IP-Telefonie oder Internet-Telefonie)
versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke mittels des Internet Protokolls (IP). |
| VPN | Ein Virtual Private Network (Virtuelles privates Netzwerk) dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten
Netzwerkes an das Eigene. |
| WAN | Wide Area Network (weites Verkehrsnetz) ist ein Netzwerk, in dem Computer an unterschiedlichen Standorten miteinander
verbunden sind. Im Unterschied zu einem LAN ist ein WAN geografisch weit verteilt (Unterschiedliche Gebäude, Städte, Länder). Das Internet ist ein
WAN. |
| WebBill | siehe Vodafone WebBill |
| Webspace | Webspace (Speicherplatz im Internet)
ist ein Speicherplatz für Dateien auf einem Server im Internet. Über das Internet kann auf die Dateien dauerhaft zugegriffen werden kann. |
| WEP | Wired Equivalent Privacy ist eine ältere Verschlüsselungsmethode für WLAN Netze. Auf Grund der unsicheren
Verschlüsselung empfehlen wir Ihnen die Verwendung von WPA oder WPA2. |
| Wi-Fi | Wi-Fi ist ein erfundener Kunstbegriff und steht für eine Allianz vieler Firmen, die auf Basis der IEEE 802.11 Spezifikationen Zertifikate
für WLAN Endgeräte vergibt. Dadurch sind die Geräte der einzelnen Hersteller miteinander kompatibel. |
| WINS | Windows Internet Naming Service ist eine Umsetzung des Netzwerkprotokolls NetBIOS over TCP/IP durch
Microsoft.
WINS wird in lokalen Netzwerken verwendet und übernimmt dort die Namensauflösung. Vgl. DNS |
| WLAN | Wireless Local Area Network (drahtloses lokales Netzwerk) bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetzwerk. Ihre
Computer verbinden sich kabellos per WLAN z.B. mit der EasyBox. |
| WPA | Wi-Fi Protected
Access (geschützter Wi-Fi-Zugriff) per WPA oder WPA2 ist eine Verschlüsselungsmethode für drahtlose Computernetzwerke. |
| WPS | Wi-Fi Protected Setup (Wi-Fi geschützte Installation) ist ein Standard zur einfachen und sicheren Konfiguration einer
WLAN-Verbindung. Die Konfiguration erfolgt meist per Tasterdruck oder PIN-Eingabe an WPS fähigen Geräten. |
| WWW | Das World Wide Web
(Weltweiter Internet-Dienst) ist ein Teil des Internets. Das WWW besteht aus sehr vielen Internetseiten. Zum Surfen im WWW benötigen Sie einen
Browser. |