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FIFA-20: Gladbach besiegt Schiris - Freiburg in Torlaune

04.04.2020 - Die Fußball-Bundesliga setzt in der Zwangspause wegen der Coronavirus-Pandemie weiter auf die Fußballsimulation FIFA 20 als Alternativprogramm.

  • Tauschte die Pfeife gegen die Spielkonsole: Schiedsrichter Deniz Aytekin. Foto: Daniel Reinhardt/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Tauschte die Pfeife gegen die Spielkonsole: Schiedsrichter Deniz Aytekin. Foto: Daniel Reinhardt/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Am zweiten Spieltag der «Bundesliga Home Challenge» war am Samstag erstmals auch ein Schiedsrichter-Team des DFB um Deniz Aytekin im Einsatz. Borussia Mönchengladbachs Fußballer Jonas Hofmann und der E-Sportler Yannik «Jeffry 95» Reiners entschieden das Duell gegen die Schiedsrichter mit 5:2 für sich.

Chancenlos war das Schiedsrichter-Duo aber nicht: Aytekin gelang ein 2:1-Erfolg gegen Hofmann. Daniel Schlager unterlag dagegen Reiners mit 0:4. «Ich muss sagen: Das war Wahnsinn! Ich habe mit meinem Sohn geübt, aber die letzten Tage noch Hilfe von einem Profi gehabt», sagte Aytekin nach seinem Spiel im Livestream von «esports.com». «Ich denke, ich habe unsere Schiedsrichter-Ehre ein bisschen gerettet.»

Insgesamt acht Partien wurden in dem Alternativ-Event zur Bundesliga gespielt. Besonders torhungrig präsentierte sich Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg: Der Abwehrspieler besiegte Herthas Maximilian Mittelstädt mit 11:1. Zuvor hatte sein Teamkollege Mark Flekken mit 1:6 gegen Herthas E-Sportler Elias «EliasN97» Nerlich verloren.

Ebenfalls ein Dutzend Tore gab es für die TSG 1899 Hoffenheim beim 12:1 über den FSV Mainz 05. Einen 7:4-Sieg feierte Borussia Dortmund gegen Holstein Kiel, der vor allem BVB-Profi Achraf Hakimi mit einem 6:1 gegen Dominik Schmidt zu verdanken war. Der SV Darmstadt bezwang Hannover 96 mit 4:2, der SV Wehen Wiesbaden den SC Paderborn mit 6:4. Der 1. FC Köln und die SpVgg Greuther Fürth trennten sich 5:5.

Unter dem Motto «Stay Home ... and play!» veranstaltet die Deutsche Fußball Liga das Turnier. Insgesamt 29 Teams der 1. und 2. Bundesliga sind mit zwei Spielern dabei, einem Fußball-Profi und einer Person aus dem Clubumfeld. Hinzu kommt das Team der DFB-Schiedsrichter.

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