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Riot Games bringt digitales Kartenspiel

16.10.2019 - Seit zehn Jahren setzt Riot Games auf ein Pferd: «League of Legends» gehört zu den erfolgreichsten PC-Spielen der Welt. Nun vergrößert der Spielehersteller seinen Stall, zunächst mit einem digitalen Kartenspiel. Weitere Projekte sollen folgen.

  • In «Legends of Runeterra» beschwören die Spieler Kreaturen und Zauber. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    In «Legends of Runeterra» beschwören die Spieler Kreaturen und Zauber. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Mit dem Erfüllen von Missionen können Spieler Erfahrungspunkte und In-Game-Währung erspielen. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mit dem Erfüllen von Missionen können Spieler Erfahrungspunkte und In-Game-Währung erspielen. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • «Legends of Runeterra» ist ein digitales Kartenspiel, das in der gleichen Spielwelt wie «League of Legends» angesiedelt ist. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    «Legends of Runeterra» ist ein digitales Kartenspiel, das in der gleichen Spielwelt wie «League of Legends» angesiedelt ist. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Kreaturen können in «Legends of Runeterra» angreifen, blocken und weitere Effekte bewirken. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Kreaturen können in «Legends of Runeterra» angreifen, blocken und weitere Effekte bewirken. Foto: Riot Games/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der «League of Legends»-Entwickler Riot Games hat ein neues Spiel angekündigt «Legends of Runeterra (LoR) ist ein digitales Kartenspiel Es ist in der gleichen Spielwelt wie «League of Legends» (LoL) angesiedelt.

In etwa 15-minütigen Runden bekämpfen sich die Spieler mit Kartendecks, die sie zuvor zusammengestellt haben. Die Karten basieren auf der LoL-Spielwelt Runeterra: Zum Start sind 24 bereits bekannte Champions enthalten, hinzu kommen weitere Karten aus sechs Regionen.

Das Match läuft rundenbasiert ab: Pro Runde bekommen die Spieler eine steigende Anzahl an Manapunkten, mit denen sie Zauber wirken und Kreaturen ausspielen können. Wie bei anderen Kartenspielen können Kreaturen angreifen und blocken, die Zauber haben weitere Effekte. Gewonnen hat, wer die 20 Lebenspunkte des Gegners abgezogen hat.

Inhaltlich und optisch erinnert das Spiel an «Hearthstone» von Blizzard Entertainment. Riot wolle allerdings bisherigen Schwachpunkten digitaler Kartenspiele entgegentreten. So soll es mehrere und gezielte Wege geben, um bestimmte Karten für den Deckbau zu erhalten. Sonst ist es üblich, dass Packs mit zufälligen Karten freigespielt oder gekauft werden müssen.

LoR soll komplett kostenlos spielbar sein - wobei Spieler natürlich auch Geld ausgeben können. Dafür führt Riot neue digitale Währungen ein: Splitter, die sich freispielen lassen und Münzen, die mit echtem Geld gekauft werden können. Die aus LoL bekannten Währungen gibt es in dem Kartenspiel nicht.

LoR soll für zunächst für Windows-PCs und später für Mobilgeräte erscheinen und kann plattformübergreifend gespielt werden. Interessierte können sich für einen Vorschaupatch registrieren, eine geschlossene Beta-Version soll Anfang 2020 veröffentlicht werden.

Neben LoR hat Riot Games weitere Spiele in Entwicklung. Neben einem auf LoL basierenden Fighting Game, das den vorübergehenden Titel «Project L» trägt, soll es mit «Project F» ein Spiel geben, in dem die Welt Runeterra erkundet werden kann. Außerdem arbeitet Riot Games an einer komplett neuen Marke abseits von «League of Legends». Hierzu wird es mit «Project A» einen auf Helden basierten Shooter geben, der auf der Erde in naher Zukunft spielt. Mehr zu diesen Vorhaben will Riot im kommenden Jahr verraten.

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