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Bilbao siegt in Monte Avena - Carapaz vor Gesamtsieg

01.06.2019 - Als erster Radprofi aus Ecuador steht Richard Carapaz vor dem Gesamtsieg des Giro d'italia.

  • Pello Bilbao feiert seinen zweiten Etappensieg beim 102. Giro d'Italia. Foto: Fabio Ferrari/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Pello Bilbao feiert seinen zweiten Etappensieg beim 102. Giro d'Italia. Foto: Fabio Ferrari/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Steht kurz vor dem Gesamtsieg beim 102. Giro d'Italia: Richard Carapaz. Foto: Massimo Paolone/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Steht kurz vor dem Gesamtsieg beim 102. Giro d'Italia: Richard Carapaz. Foto: Massimo Paolone/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der 26-Jährige wehrte auf der letzten Bergetappe alle Angriffe ab und geht mit einem Vorsprung von 1:54 Minuten auf den italienischen Altstar Vincenzo Nibali in das abschließende Einzelzeitfahren über 17 Kilometer in Verona. Neuer Gesamtdritter ist Carapaz' Teamkollege Mikel Landa. Der Spanier überholte durch seinen zweiten Platz auf der 20. Etappe über 194 Kilometer von Croce d'Aune nach Monte Avena den slowenischen Ex-Skispringer Primoz Roglic.

Den Tagessieg sicherte sich der Spanier Pello Bilbao, der aus einer Ausreißergruppe übrig geblieben war und den Sprint gegen Landa gewann. Carapaz überquerte als Vierter direkt vor Rivale Nibali den Zielstrich. Roglic wurde indes am Schlussanstieg abgehängt und verlor gut 50 Sekunden.

In der Punktewertung bleibt der deutsche Meister Pascal Ackermann, der zwei Etappen beim diesjährigen Giro gewann, vor dem Franzosen Arnaud Démare in Führung. Damit muss der 25-Jährige das Lila Trikot nur noch ins Ziel nach Verona bringen, um als erster Deutscher die Punktewertung seit ihrer Einführung 1958 zu gewinnen.

Im Zeitfahren am Sonntag sollte der Vorsprung von Carapaz ausreichen, zumal es nur über 17 Kilometer bis in die Arena von Verona geht. Zum Vergleich: Beim 34,8 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr auf der neunten Etappe in San Marino hatte Carapaz 50 Sekunden auf Nibali verloren.

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