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Hindley holt Giro-Königsetappe - Almeida verliert Rosa

22.10.2020 - Der Australier Jai Hindley hat die Königsetappe des Giro d'Italia der Radprofis gewonnen und darf sich nun sogar berechtigte Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. 

  • Sieger der Königsetappe beim 103. Giro d'Italia: Jai Hindley. Foto: Fabio Ferrari/LaPresse/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Sieger der Königsetappe beim 103. Giro d'Italia: Jai Hindley. Foto: Fabio Ferrari/LaPresse/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Neuer Träger des Rosa Trikots: Hindley-Teamkollege Wilco Kelderman. Foto: Gian Mattia D'alberto/LaPresse/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Neuer Träger des Rosa Trikots: Hindley-Teamkollege Wilco Kelderman. Foto: Gian Mattia D'alberto/LaPresse/AP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Profi vom Team Sunweb setzte sich nach 207 knallharten Kilometern von Pinzolo nach Laghi di Cancano, die unter anderem über das 2757 Meter hohe Stilfser Joch führten, vor Tao Geoghegan Hart (Großbritannien) vom Team Ineos durch. Tagesrang drei belegte bei der Quälerei über mehrere Bergpässe, die teilweise bei drei Grad und inmitten schneeweißer Landschaft überwunden werden mussten, der Spanier Pello Bilbao.

Neuer Gesamtführender ist nach der 18. Etappe Wilco Kelderman aus den Niederlanden, der zwar 2:18 Minuten auf das Führungsduo Hindley und Hart verlor, dem bisherigen Rosa-Träger Joao Almeida allerdings knapp drei Minuten abnehmen konnte. Vor zwei weiteren schweren  Etappen und dem abschließenden Zeitfahren in Mailand ist die Gesamtkonstellation nun interessant: Kelderman führt, sein Teamkollege Hindley ist Zweiter, auch Hart und Bilbao liegen noch aussichtsreich im Rennen.  Almeida ist von Gesamtrang eins auf Platz fünf zurückgefallen.

Die 20. und zugleich vorletzte Etappe wird am Samstag aufgrund der Corona-Pandemie nicht durch Frankreich führen. So werden die in der ursprünglich vorgesehenen Streckenführung vorgesehenen Anstiege zum Colle dell'Agnello und auf den Col de l'Izoard nicht überquert. Stattdessen geht es dreimal hinauf nach Sestriere, wo das 190 Kilometer lange Teilstück auch auf 2035 Metern endet.

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