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HSV übernimmt Platz eins - VfB zieht mit Bielefeld gleich

08.02.2020 - Der HSV muss hart für den Sieg gegen den KSC arbeiten. Hinterseer beschert den Hamburgern die Rückkehr an die Spitze. Kann Bielefeld nachziehen?

  • Zumindest bis Sonntag eroberte der HSV durch den Sieg gegen den KSC die Tabellenführung. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zumindest bis Sonntag eroberte der HSV durch den Sieg gegen den KSC die Tabellenführung. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der VfB Stuttgart feierte gegen Aue einen Heimsieg. Foto: Tom Weller/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der VfB Stuttgart feierte gegen Aue einen Heimsieg. Foto: Tom Weller/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der 1. FC Nürnberg verschaffte sich mit dem Sieg in Osnabrück Luft im Abstiegskampf. Foto: Friso Gentsch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der 1. FC Nürnberg verschaffte sich mit dem Sieg in Osnabrück Luft im Abstiegskampf. Foto: Friso Gentsch/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dank harter Arbeit ist der Hamburger SV vorerst an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga zurückgekehrt.

Die Hanseaten gewannen nach dem Pyro-Versuch dank der späten Tore von Lukas Hinterseer (68. und 81. Minute) mit 2:0 (0:0) gegen den Vorletzten Karlsruher SC und haben nach dem dritten Sieg 2020 den Bundesliga-Aufstieg weiter fest im Blick. Vor dem Anpfiff wurde im Volksparkstadion erstmals im deutschen Fußball kontrolliert und legal Pyrotechnik gezündet.

Der HSV, zuletzt am 14. Spieltag Tabellenführer, liegt zumindest bis Sonntag mit nunmehr 40 Punkten vor Arminia Bielefeld (38 Punkte). Der Wintermeister kann aber mit einem Sieg gegen Jahn Regensburg (13.30 Uhr) wieder an die Tabellenspitze zurückkehren. Der dritte große Aufstiegsaspirant VfB Stuttgart feierte den zweiten klaren Heimsieg unter dem neuen Coach Pellegrini Matarazzo und zog durch das 3:0 (2:0) gegen Erzgebirge Aue mit der Arminia nach Punkten gleich. In Reichweite des Spitzentrios liegt noch der 1. FC Heidenheim, der nach dem 1:0 (1:0) beim SV Sandhausen am Freitag 34 Zähler aufweist.

Einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt feierte der 1. FC Nürnberg mit dem 1:0 (0:0) in Osnabrück und verbesserte sich mit 25 Punkten auf Rang 12. Hanno Behrens bescherte Nürnberg mit seinem Tor des Tages nach einer Stunde nicht nur den zweiten Zu-Null-Sieg in Folge, sondern auch den ersten Auswärtserfolg nach mehr als vier Monaten. Am 30. September hatte der Club ein 4:0 bei Hannover 96 gefeiert.

Der KSC (20) kassierte hingegen mit Trainer Christian Eichner, dem Nachfolger des am Montag entlassenen Alois Schwartz, nach dem Pokal-Aus in Saarbrücken die fünfte Liga-Pleite in Folge. Noch düsterer sieht es für Schlusslicht Dynamo Dresden (17) nach dem 2:3 (1:3) gegen Darmstadt 98 aus.

In Hamburg wurden beim Einlaufen der Mannschaften unter Aufsicht einer Fachfirma zehn Rauchtöpfe im Bereich zwischen der Nordtribüne und dem Tor von zehn HSV-Anhängern gezündet. Es waberte blauer und weißer Rauch durch das Stadion, die meisten der 50.000 Zuschauer schienen mit der vom DFB und den Behörden genehmigten Aktion zufrieden. Danach musste der HSV hart für den dritten Sieg im dritten Spiel 2020 arbeiten. «Wichtig ist, dass wir uns in die Partie wie auch in den ersten beiden Spielen des Jahres reingearbeitet haben», sagte Torschütze Hinterseer mit Blick auf das 4:1 gegen Nürnberg und das 3:1 in Bochum.

Der VfB Stuttgart sorgte dagegen früh für klare Verhältnisse. Daniel Didavi (34. und 42.) erzielte die Tore in einer guten ersten Hälfte der Schwaben. Den Schlusspunkt setzte Mario Gomez (90.). Schon gegen Heidenheim hatte es zum Matarazzo-Einstand ein 3:0 gegeben.

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