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ESIC leitet weitere Untersuchung zu Trainer-Bug in CS:GO ein

04.09.2020 - Mehrere Strafen wegen des Ausnutzen eines Bugs hat die Integritätskommission ESIC bereits ausgesprochen, nun wird die Untersuchung fortgeführt. Aufzeichnungen professioneller Counter-Strike-Spiele sollen bis 2016 zurückverfolgt und auf möglichen Betrug hin überprüft werden.

  • Die ESIC geht gegen Betrug in Counter-Strike vor (Symbolbild). Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die ESIC geht gegen Betrug in Counter-Strike vor (Symbolbild). Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein Fehler im Spiel ermöglichte es Trainern, durch eine bestimmte Bewegung die Sicht auch auf gegnerische Bereiche zu erlangen. Dieser könnte zum taktischen Vorteil ausgenutzt worden sein.

Die E-Sport-Schiedsrichter Michal Slowinski und Steve Dudenhoeffer, die den Fehler erstmals entdeckt hatten, sollen nun etwa 25.000 Spiele untersuchen und mögliche Regelverstöße feststellen. Die ESIC, der unter anderem die Organisatoren ESL und Dreamhack angehören, möchte monatlich über die Ermittlungen informieren.

Die ESIC hatte den Coaches Nicolai «HUNDEN» Petersen, Ricardo «dead» Sinigaglia und Alexander «MechanoGun» Bogatyrjow bereits eine Ausnutzung vorgeworfen und Sperren ausgesprochen. Während dead die Vorwürfe abstreitet, hat sich HUNDEN bereits öffentlich entschuldigt und wurde von seinem Team suspendiert. Auch MechanoGun gab die Ausnutzung zu und wurde vom russischen Team Hard Legion entlassen.

© dpa-infocom, dpa:200904-99-433376/2

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