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Das bringt der Tag bei der Tour de France

13.07.2019 - Auf diese Etappe haben die Ausreißer gewartet. Das Profil ist prädestiniert für Fluchtgruppen. Vielleicht schlägt am achten Tag der Tour endlich ein Deutscher zu.

  • Das Profil der 8. Etappe der Tour de France ist prädestiniert für Fluchtgruppen. Foto: Thibault Camus/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Profil der 8. Etappe der Tour de France ist prädestiniert für Fluchtgruppen. Foto: Thibault Camus/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die 106. Tour de France rollt weiter gen Süden. Der Italiener Giulio Ciccone fährt im Gelben Trikot, doch Frankreichs Publikumsliebling Julian Alaphilippe dürfte als Gesamtzweiter zur nächsten Attacke ansetzen - schließlich ist am Sonntag französischer Nationalfeiertag.

ETAPPE: Auf der achten Etappe haben die Organisatoren so ziemlich jeden Anstieg eingebaut, den sie finden konnten. Sieben Bergwertungen der zweiten und dritten Kategorie bescheren den Fahrern eine ständige Berg- und Talfahrt. Zu anspruchsvoll für die reinen Sprinter, aber auch nicht schwer genug für die Klassementfahrer. So stehen die Chancen für Ausreißer auf einen Etappensieg nicht schlecht.

FAVORITEN: Tim Wellens wird als Träger des gepunkteten Trikots ganz sicher wieder in einer Ausreißergruppe vertreten sein, schließlich gibt es einige Bergpunkte zu verteilen. Auch die Franzosen dürften mitmischen. Bis auf den Etappensieg von Alaphilippe gab es für die Gastgeber bei den Tagesentscheidungen nichts zu holen.

DEUTSCHE: Vielleicht ist das Teilstück mal eine Chance für die deutschen Fahrer wie etwa Nils Politt oder Maximilian Schachmann. Politt kann im Katusha-Team ohnehin frei auffahren und hat sich derartige Etappen ausgeguckt. Auch Schachmann könnte mal grünes Licht bekommen, sollte sein Kapitän Peter Sagan diesmal nicht vorne dabei sein.

GELBES TRIKOT: Die Teamkollegen von Ciccone werden viel Arbeit haben, um das Feld zu kontrollieren. Schließlich beträgt der Vorsprung auf Verfolger Alaphilippe nur sechs Sekunden. Der Bergkönig von 2018 wird sicher nichts unversucht lassen, um am Nationalfeiertag am Sonntag wieder Gelb zu tragen.

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