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Was bei Ping-Anrufen zu tun ist

15.06.2019 - Ping-Anrufe wollen Verbraucher zum Rückruf locken. Wer das macht, zahlt oft hohe Gebühren. Tatsächlich kann man die Nummern aber gut enttarnen - und sich entstandene Kosten oft zurückholen.

  • Ist da jemand? Wer eine unbekannte Nummer zurückruft und am anderen Ende der Leitung nichts hört, könnte auf einen Ping-Anruf hereingefallen sein. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ist da jemand? Wer eine unbekannte Nummer zurückruft und am anderen Ende der Leitung nichts hört, könnte auf einen Ping-Anruf hereingefallen sein. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ein Anruf aus Mönchengladbach? Auf den ersten Blick sind tunesische Nummern wegen ihrer Vorwahl leicht mit einer deutschen Nummer zu verwechseln. Das macht sie beliebt für betrügerische Ping-Anrufe. Foto: Arne Immanuel...

    Ein Anruf aus Mönchengladbach? Auf den ersten Blick sind tunesische Nummern wegen ihrer Vorwahl leicht mit einer deutschen Nummer zu verwechseln. Das macht sie beliebt für betrügerische Ping-Anrufe. Foto: Arne Immanuel Bänsch © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Christian Solmecke ist Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht. Foto: Christian Solmecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Christian Solmecke ist Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht. Foto: Christian Solmecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Telefon klingelt nur kurz. So schnell ranzugehen, schafft kaum jemand. Auf dem Display erscheint ein Anruf in Abwesenheit. Viele rufen jetzt instinktiv zurück. Und tappen so in die Kostenfalle. Dahinter steckt die Masche der Ping-Anrufe.

Betrüger wollen mit diesen Lockanrufen einen Rückruf provozieren - und auf diese Weise Geld machen. Das Ganze funktioniert sowohl über das Smartphone als auch über Festnetz-Anschlüsse. Das Problem: Viele Verbraucher merken gar nicht, dass sie abgezockt werden.

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