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So gelingt guter Schlaf im Alter

03.01.2020 - Wälzen statt Schlummern: Schlafstörungen sind eine Volkskrankheit, auch viele Ältere sind betroffen. Für sie wird es Zeit für einen Wechsel der Gewohnheiten - und ein Ende der Siesta.

  • Auch chronische Schmerzen oder Erkrankungen können Ursache für eine geringe Schlafqualität im Alter sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Auch chronische Schmerzen oder Erkrankungen können Ursache für eine geringe Schlafqualität im Alter sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der Neurologe Prof. Peter Young ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Foto: Medical Park Holding SE/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Neurologe Prof. Peter Young ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Foto: Medical Park Holding SE/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Gegen Schlafstörungen: Tageslicht ist einer der wichtigsten Faktoren, um den Tag-Nacht-Rhythmus zu erhalten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Gegen Schlafstörungen: Tageslicht ist einer der wichtigsten Faktoren, um den Tag-Nacht-Rhythmus zu erhalten. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Hans-Christian Blum ist leitender Arzt der Somnolab-Privatklinik für Schlafmedizin. Foto: Dr. Hans-Christian Blum/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hans-Christian Blum ist leitender Arzt der Somnolab-Privatklinik für Schlafmedizin. Foto: Dr. Hans-Christian Blum/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Na, gut geschlafen diese Nacht? «Nein», antworten da viele ältere Menschen - und halten das für ganz normal. Schließlich schläft man im Alter halt schlechter, oder?

«Das ist ein weit verbreiteter Irrtum«, sagt der Neurologe Prof. Peter Young. Er ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell verschieden und genetisch festgelegt. Die einen brauchen fünf, andere zehn Stunden. «Dieser Bedarf verändert sich im Alter nicht zwangsläufig», betont Young.

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