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Tunesien und Elfenbeinküste im Viertelfinale

08.07.2019 - Tunesien hat für eine Überraschung gesorgt und den viermaligen Afrika-Meister Ghana aus dem Afrika-Cup geworfen.

  • Ghanas Afriyie Acquah (r) kann sich gegen den Tunesier Ferjani Sassi beim Kampf um den Ball durchsetzen. Foto: Gehad Hamdy © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ghanas Afriyie Acquah (r) kann sich gegen den Tunesier Ferjani Sassi beim Kampf um den Ball durchsetzen. Foto: Gehad Hamdy © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Nordafrikaner besiegten im Achtelfinale das Team mit dem Hoffenheimer Fußball-Bundesliga-Profi Karim Adams im Elfmeterschießen mit 5:4, nachdem es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 1:1 (1:1, 0:0) geheißen hatte. Der Afrika-Cup-Sieger von 2003/04 trifft nun in der Runde der letzten Acht auf das Überraschungsteam aus Madagaskar.

Die Tunesier führten bis in die Nachspielzeit durch das Tor von Taha Yassine Khenissi nach 73. Minuten, ehe seinem erst zwei Minuten zuvor eingewechselten Landmann Rami Bedoui per Kopf ein Eigentor (90.+2) unterlief. Bis dahin hatte das Team Ghanas das Spiel dominiert, seine Chancen aber ungenutzt gelassen. Im Elfmeterschießen war der erst zum Ende der Verlängerung eingewechselte Torhüter Farouk Ben Mustapha der Held, der einen Strafstoß von Caleb Ekuban parierte.

Zuvor war auch Mitfavorit Elfenbeinküste ins Viertelfinale gezogen. Die Mannschaft des Mainzers Jean-Philippe Gbamin setzte sich in Suez gegen Mali mit 1:0 (0:0) durch. Den Siegtreffer markierte Wilfried Zaha in der 76. Minute. Die Elfenbeinküste trifft nun im Viertelfinale auf Algerien, das am Sonntag durch ein 3:0 gegen Guinea weitergekommen war.

Für den Leipziger RB-Mittelfeldspieler Amadou Haidara, der in der 64. Minute ausgewechselt wurde, ist das Turnier in Ägypten dagegen vorbei. Mali hatte zwar in den wichtigsten statistischen Werten wie Ballbesitz und Schüsse aufs Tor die Nase vorn, konnte aber das nicht in Treffer ummünzen.

In den anderen Viertelfinals stehen sich Senegal und Benin sowie Nigeria und Südafrika gegenüber. Titelverteidiger Kamerun war im Achtelfinale durch eine 2:3-Niederlage gegen Nigeria ausgeschieden.

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