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Vor- und Nachteile von All-in-One-PCs

14.03.2019 - Klassische Desktop-PCs werden immer weniger nachgefragt. Aber auch Notebooks taugen nicht für jeden Zweck. Sind All-in-One-PCs der goldene Mittelweg für daheim?

  • Acers All-in-One-PC Aspire Z24 ist ab rund 1000 Euro zu haben. Foto: Rafal Rodzoch/Acer  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Acers All-in-One-PC Aspire Z24 ist ab rund 1000 Euro zu haben. Foto: Rafal Rodzoch/Acer © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Lenovos IdeaCentre AIO A340-24IWL mit Tastatur und Maus (ab rund 500 Euro). Foto: Lenovo  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Lenovos IdeaCentre AIO A340-24IWL mit Tastatur und Maus (ab rund 500 Euro). Foto: Lenovo © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Touch ist bei All-in-one-PCs selten geworden: Lenovos Yoga A940 ist aber damit ausgestattet. Foto: Andrea Warnecke  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Touch ist bei All-in-one-PCs selten geworden: Lenovos Yoga A940 ist aber damit ausgestattet. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dells Inspiron 27 7000 All-in-One ist ab rund 930 zu haben. Foto: Dell  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dells Inspiron 27 7000 All-in-One ist ab rund 930 zu haben. Foto: Dell © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Schlichtes Design: Der Asus Zen AiO ZN270IE. Foto: Kupicoo/Asus  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Schlichtes Design: Der Asus Zen AiO ZN270IE. Foto: Kupicoo/Asus © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Mit Preisen ab rund 5500 Euro verwundert es nicht, dass der iMac Pro eher im Arbeitsumfeld anzutreffen ist. Unten links sind die Anschlussmöglichkeiten zu sehen. Foto: Apple © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mit Preisen ab rund 5500 Euro verwundert es nicht, dass der iMac Pro eher im Arbeitsumfeld anzutreffen ist. Unten links sind die Anschlussmöglichkeiten zu sehen. Foto: Apple © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Christian Hirsch von der Fachzeitschrift «c't». Foto: Melissa Ramson/Heise Medien  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Christian Hirsch von der Fachzeitschrift «c't». Foto: Melissa Ramson/Heise Medien © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Rian Voß vom Fachmagazin «Chip». Foto: Simon Kirsch/Chip  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Rian Voß vom Fachmagazin «Chip». Foto: Simon Kirsch/Chip © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Michael Knott vom «Netzwelt.de-Portal». Foto: Netzwelt.de  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Michael Knott vom «Netzwelt.de-Portal». Foto: Netzwelt.de © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Microsofts All-in-One PC nennt sich Surface Studio 2 und ist ab 4150 Euro im Handel. Foto: Microsoft  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Microsofts All-in-One PC nennt sich Surface Studio 2 und ist ab 4150 Euro im Handel. Foto: Microsoft © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Rezept ist so einfach wie genial: Man stellt den Bildschirm auf, und schon lässt sich der PC starten. Genau das zeichnet einen All-in-One-PC aus. Alles ist in einem – im wahrsten Sinne des Wortes: Die gesamte Computer-Technik ist im Monitor integriert.

«Oft verbauen Hersteller Prozessor, Massenspeicher, Lüftung und mehr hinter dem Bildschirm. Manchmal werden diese Komponenten auch in einem Standfuß ausgelagert», erklärt Michael Knott vom Portal «Netzwelt.de». Gerade diese Einfachheit und Übersichtlichkeit spreche viele Nutzer an.

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