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Wie weit kommt der E-Lkw?

12.11.2019 - Muss es ein Diesel sein, oder klappt es auch elektrisch? Eine Daimler-App soll Transportunternehmen nun bei der Wahl ihres nächsten Lkw helfen.

  • Daimler hat ein Analyse-Tool für E-Lkw-Interessenten aufgelegt ©

    Daimler hat ein Analyse-Tool für E-Lkw-Interessenten aufgelegt © Daimler

SP-X/Stuttgart. Mit einer Analyse-App will die Nutzfahrzeugabteilung von Daimler potentiellen E-Lkw-Nutzern Orientierung bieten. Die kostenlose „eTruck Ready“-Software für das Smartphone zeichnet die reale Fahrstrecke eines konventionellen Kundenfahrzeugs auf, erfasst dabei Geschwindigkeit, Beschleunigung sowie Höhenprofil und ermittelt, ob und welcher E-Lkw für den konkreten Einsatz geeignet wäre. Um möglichst genaue Ergebnisse zu ermitteln, können weitere Parameter wie Außentemperatur und Beladungszustand manuell eingegeben werden.

Die App soll Speditionen und Flottenmanagern helfen, die Möglichkeit eines Umstiegs auf E-Nutzfahrzeuge zu prüfen. Daimler bietet unter anderem Transporter wie den Sprinter, Leicht-Lkw wie den Fuso Canter und schwere Lkw wie den Actros in elektrisch angetriebenen Varianten an. Neben den höheren Kosten gegenüber konventionellen Modellen spielen für den Einsatz im Straßengüterverkehr auch die geringeren Reichweiten eine Rolle. Der E-Actros etwa kommt pro Akkuladung rund 200 Kilometer weit.

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