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Gastgeber VAE, Japan und Australien im Viertelfinale

21.01.2019 - Die Vereinigten Arabischen Emirate haben als sechstes Team das Viertelfinale der Fußball-Asienmeisterschaft im eigenen Land erreicht.

  • Der Australier Mathew Leckie (l) in Aktion gegen Usbekistans Ikromjon Alibaev. Foto: Kamran Jebreili/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Australier Mathew Leckie (l) in Aktion gegen Usbekistans Ikromjon Alibaev. Foto: Kamran Jebreili/AP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der Japaner Takehiro Tomiyasu (2.v.r.) erzielt den 1:0-Führungstreffer für sein Team gegen Saudi-Arabien. Foto: -/SPA © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Japaner Takehiro Tomiyasu (2.v.r.) erzielt den 1:0-Führungstreffer für sein Team gegen Saudi-Arabien. Foto: -/SPA © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Gastgeber hatten aber gegen Kirgistan Mühe, den Außenseiter in der Verlängerung mit 3:2 (2:2, 1:1) zu bezwingen. Im Zayed-Stadion von Abu Dhabi erzielte der erst fünf Minuten zuvor eingewechselte Ahmed Khalil nach 103 Minuten per Elfmeter den entscheidenden Treffer. Das Team des italienischen Trainers Alberto Zaccheroni trifft nun im Viertelfinale auf Australien.

Der Titelverteidiger vom fünften Koninent musste zuvor gegen Außenseiter Usbekistan ins Elfmeterschießen, wo Hertha-Profi Mathew Leckie mit seinem Treffer für den 4:2-Endstand sorgte, nachdem zuvor unter anderen auch der Bochumer Robbie Kruse seinen Strafstoß im Gehäuse der Usbeken untergebracht hatte. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es 0:0 gestanden.

Die japanische Mannschaft um die beiden Bundesligaspieler Genki Haraguchi (Hannover) und Yuya Osako (Bremen) siegte gegen Saudi-Arabien 1:0 (1:0) und trifft nun auf die Überraschungsmannschaft aus Vietnam, die sich am Vortag gegen Jordanien durchgesetzt hatte. Das Siegtor erzielte Takehiro Tomiyasu per Kopfball in der 20. Minute. Japan strebt den fünften Titelgewinn nach 1992, 2000, 2004 und 2011 an. Gegen den WM-Teilnehmer aus Saudi-Arabien kam Haraguchi über 90 Minuten zum Einsatz, Osako wurde von Nationaltrainer Hajime Moriyasu nicht aufgestellt.

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