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Premiere in Le Mans

13.06.2019 - Bei den 24 Stunden von Le Mans wird Aston Martin erstmals öffentlich einen brandneuen Rennwagen-Klassiker aus den 1960er-Jahren präsentieren.

  • Altes Auto brandneu: Der Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation feiert bei den 24 Stunden von Le Mans seine Premiere © Aston

    Altes Auto brandneu: Der Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation feiert bei den 24 Stunden von Le Mans seine Premiere © Aston Martin

  • Rund 4.500 Arbeitsstunden sollen in dem Bau eines DB4 GT Zagato Continuation stecken © Aston

    Rund 4.500 Arbeitsstunden sollen in dem Bau eines DB4 GT Zagato Continuation stecken © Aston Martin

  • Der Reihensechszylinder hat im neuen DB4 GT Zagato Continuation 4,7 statt der 3,7 Liter Hubraum im historischen Vorbild © Aston

    Der Reihensechszylinder hat im neuen DB4 GT Zagato Continuation 4,7 statt der 3,7 Liter Hubraum im historischen Vorbild © Aston Martin

  • Der Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation ist nicht für eine Straßenzulassung vorgesehen © Aston

    Der Aston Martin DB4 GT Zagato Continuation ist nicht für eine Straßenzulassung vorgesehen © Aston Martin

  • Anders als beim historischen Vorbild werden im neuzeitlichen DB4 GT Zagato Continuation Schalensitze aus Carbon verbaut © Aston

    Anders als beim historischen Vorbild werden im neuzeitlichen DB4 GT Zagato Continuation Schalensitze aus Carbon verbaut © Aston Martin

SP-X/Newport Pagnell/Großbritannien. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (15. bis 16. Juni) nimmt Aston Martin zum Anlass, erstmalig den DB4 GT Zagato Continuation zu zeigen. Es handelt sich um den zweiten Nachbau eines historischen Modells des britischen Sportwagenherstellers. Rund 4.500 Arbeitsstunden stecken in den handgefertigten Neuzeit-Oldtimer, von dem nur 19 Fahrzeuge entstehen sollen. Produziert werden diese im englischen Newport Pagnell unter Einsatz sowohl moderner als auch historischer Fertigungstechniken.

Obwohl die neu aufgebauten DB4 GT Zagato dem Original aus den 1960er-Jahren sehr ähnlich sind, gibt es in einigen Details auch Unterschiede. So werden die Sportsitze aus Carbon gefertigt. Zudem wurde der Antrieb verändert. Statt 3,7 bietet der aus Aluminium gefertigte Reihensechszylinder 4,7 Liter Hubraum, die Leistung beträgt 291 kW/395 PS.

Die ersten DB4, die übrigens nicht für eine Straßenzulassung homologiert werden, gehen im vierten Quartal 2019 in Kundenhand. Einen konkreten Preis allein für den DB4 nennt Aston Martin nicht, denn ihn gibt es nur im Doppelpack zusammen mit einem neuzeitlichen DBS GT Zagato - einem drastisch umgebauten DBS Superleggera. Für dieses Sportwagen-Duo ruft Aston Martin umgerechnet rund 7 Millionen Euro auf. Inklusive Mehrwertsteuer müsste ein deutscher Sammler also gut 8,3 Millionen investieren. Die Auslieferung der 19 DBS GT Zagato sollen erst 2020 erfolgen.

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