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Ingolstadt folgt Ionity

24.01.2020 - Der Ladesäulenbetreiber Ionity hat sein Tarifmodell umgestellt. Audi folgt nun und macht das ultraschnelle Stromtanken zumindest für einen Teil der Kundschaft teuer.

  • Audi passt seinen Fahrstromtarif an ©

    Audi passt seinen Fahrstromtarif an © Audi

SP-X/Ingolstadt. Audi hat seinen Fahrstromtarif an Ultraschnellladesäulen auf die Abrechnung nach Kilowattstunden umgestellt. Damit reagiert der Autohersteller auf eine entsprechende Änderung beim Ladesäulenbetreiber Ionity, an dem er auch beteiligt ist. Kunden zahlen im teuren „Transit“-Tarif (Grundgebühr 18 Euro/Monat) an den Ionity-Ladesäulen mit 150 kW Leistung künftig 31 Cent pro Kilowattstunde statt der bisherigen Pauschale von 8 Euro pro Ladevorgang. Im City-Tarif (5 Euro Grundgebühr) wird der Ad-hoc-Preis von 79 Cent fällig. An langsameren DC- und an AC-Ladesäulen werden weiterhin Pauschalen von 8 bis 10 Euro pro Ladevorgang fällig.

Aktuell hat Audi mit dem E-Tron nur ein reines E-Auto im Angebot. Dessen Akku fasst je nach Variante bis zu 95 kWh – im Transit-Tarif würde eine volle Ultraschnellladung somit rund 29 Euro kosten, im City-Tarif 75 Euro. Bei einer Normreichweite von 436 Kilometern entspricht das Energiekosten von 6,65 Euro beziehungsweise 17,20 Euro pro 100 Kilometer.

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