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5G-Lizenzen für Vodafone

13.06.2019 - Düsseldorfer investieren 1,88 Milliarden Euro

  • Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz konnte Vodafone wichtige Lizenzen ersteigern ©

    Bei der 5G-Frequenzauktion in Mainz konnte Vodafone wichtige Lizenzen ersteigern © Vodafone

  • Primäres Einsatzgebiet von 5G ist das Internet der Dinge, z.B. bei der Vernetzung von Robotern ©

    Primäres Einsatzgebiet von 5G ist das Internet der Dinge, z.B. bei der Vernetzung von Robotern © Vodafone

  • 5G ermöglicht die Verkehrslenkung und Interaktion von Autos in Echtzeit ©

    5G ermöglicht die Verkehrslenkung und Interaktion von Autos in Echtzeit © Vodafone

  • Erste 5G-Smartphone wie das OnePlus 7 Pro 5G kommen noch in diesem Jahr auf den Markt ©

    Erste 5G-Smartphone wie das OnePlus 7 Pro 5G kommen noch in diesem Jahr auf den Markt © OnePlus

Vodafone Deutschland hat sich bei der aktuellen Auktion durch die Bundesnetzagentur wichtige Frequenzen für die nächste Mobilfunk-Generation 5G gesichert.

Hier alle Infos zu den 5G-Projekten von Vodafone

Primäres Einsatzgebiet von 5G ist das Internet der Dinge, z.B. bei der Vernetzung von Robotern © VodafonePrimäres Einsatzgebiet von 5G ist das Internet der Dinge, z.B. bei der Vernetzung von Robotern © VodafoneDas Unternehmen ersteigerte wertvolle 90 Megahertz (MHz) im Bereich 3,6 Gigahertz (GHz) sowie 40 MHz im Bereich bei 2,1 GHz. Somit erreichte Vodafone sein Auktionsziel und sicherte sich weitere Frequenzen bis zum Jahr 2040. Insgesamt investierten die Düsseldorfer knapp 1,88 Milliarden Euro in die Frequenzauktion.

Weitere Frequenzen bis 2040 gesichert

„Die Auktion ist beendet. Und wir haben die Frequenz-Ausstattung bekommen, auf die wir abgezielt haben. Leider haben wir als Branche aber einmal mehr viel Geld für Lizenzpapiere ausgeben müssen, das wir lieber in den Netzausbau investiert hätten“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland.

„Umso wichtiger ist jetzt, dass Politik und Branche gemeinsam ein Reinvestitions-Programm erarbeiten, mit dem die Erlöse direkt in den Mobilfunkausbau fließen. Nur so schafft Deutschland das, was für eine digitale Zukunft neben 5G am nötigsten ist: das Schließen der letzten großen Funklöcher.“

5G bringt Internet der Dinge voran

Die Übertragungs-Geschwindigkeiten von 5G sind ungefähr 100 Mal schneller als die von 4G. Damit ermöglicht der neue Mobilfunk-Standard eine Datenübertragung quasi in Echtzeit.

5G ermöglicht die Verkehrslenkung und Interaktion von Autos in Echtzeit © Vodafone5G ermöglicht die Verkehrslenkung und Interaktion von Autos in Echtzeit © VodafoneDas wichtigste Einsatzfeld für 5G ist daher das Internet der Dinge. So könnten via 5G z.B. Kräne aus der Ferne gesteuert werden, was Vodafone in einem Feldversuch bereits demonstriert hat.

Zudem forschen die Düsseldorfer zusammen mit Partnern wie Audi und Continental, welche Möglichkeiten 5G für das autonome Fahren und mehr Verkehrssicherheit bietet. Auch virtuelle Realität und vernetzte Produktion werden dank des superschnellen Standards vermehrt Einzug halten.

5G für private Nutzer

5G bietet aber auch dem privaten Nutzer mehr Möglichkeiten. In einer 5G-Funkzelle können sich viel mehr Endgeräte einloggen als bei 4G, ohne dass Geschwindigkeitseinbußen oder Unterbrechungen während der Übertragung befürchtet werden müssen.

Dies ist z.B. auf bei einem Open-Air-Konzert oder Fußballspiel von Vorteil. Dienste wie Video-Streaming-Dienste oder Virtual Reality, die riesige Datenmengen benötigen, können ebenfalls problemlos unterwegs genutzt werden.

5G ergänzt 4G

Erste 5G-Smartphone wie das OnePlus 7 Pro 5G kommen noch in diesem Jahr auf den Markt © OnePlusErste 5G-Smartphone wie das OnePlus 7 Pro 5G kommen noch in diesem Jahr auf den Markt © OnePlus5G ist nicht als 4G-Nachfolger, sondern vielmehr als Ergänzung zu 4G geplant. Die Mobilfunk-Provider bauen die 4G-Netze auch weiterhin aus, da dessen Bandbreiten für viele Anforderungen völlig ausreichen. Vodafone ist in seinen Planungen schon relativ weit und konzentriert sich beim 4G-Ausbau auf Flughäfen, Autobahnen und ICE-Trassen.

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