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102-jährige Australierin springt zum Fallschirm-Weltrekord

13.12.2018 - Mit einem Tandemsprung aus 4300 Metern Höhe ist die Australierin Irene O'Shea (102) zur ältesten Fallschirmspringerin der Welt geworden. Die Dame aus einem Vorort der südaustralischen Großstadt Adelaide überstand das Wagnis ohne Probleme.

  • Daumen nach oben: Die 102-jährige Australierin Irene O'Shea vor ihrem Weltrekord-Fallschirmsprung. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Daumen nach oben: Die 102-jährige Australierin Irene O'Shea vor ihrem Weltrekord-Fallschirmsprung. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Unterwegs zur Erde: Irene O'Shea bei ihrem Fallschirmsprung mit ihrem Tandempartner, dem Fallschirmspringer Jed Smith. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Unterwegs zur Erde: Irene O'Shea bei ihrem Fallschirmsprung mit ihrem Tandempartner, dem Fallschirmspringer Jed Smith. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Kurz vor dem Absprung: Mit dem Tandemsprung aus 4300 Metern Höhe ist Irene O'Shea (102) zur ältesten Fallschirmspringerin der Welt geworden. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur...

    Kurz vor dem Absprung: Mit dem Tandemsprung aus 4300 Metern Höhe ist Irene O'Shea (102) zur ältesten Fallschirmspringerin der Welt geworden. Foto: Sa Skydiving/www.saskydiving.com.au/AAP © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auf die Frage, ob sie ein Adrenalin-Junkie sei, antwortete sie: «Ich bin ein ganz normaler Mensch.» Die Urgroßmutter, die auf einen Stock angewiesen ist, hatte ihren ersten Sprung vor zwei Jahren an ihrem 100. Geburtstag absolviert.

Dieses Mal ließ sich O'Shea zusammen mit dem Fallschirmspringer Jed Smith (24) in die Tiefe fallen. Im Unterschied zu ihrem Tandempartner, der in kurzen T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs war, hatte sie sich dick eingepackt: Kapuze, dicker Pullover, lange Hosen und Handschuhe.

Nach der Landung wurde die Uroma am Boden von Freunden und Familie gefeiert. Mit dem Sprung wollte sie auf eine Erkrankung des motorischen Nervensystems aufmerksam machen, an der ihre Tochter gestorben ist.

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