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Der 9. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

26.10.2018 - Die Partie SC Freiburg gegen Borussia Mönchengladbach eröffnet am heutigen Freitag den 9. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

  • Sein Einsatz gegen Hertha BESC ist fraglich: BVB-Torjäger Paco Alcácer. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Sein Einsatz gegen Hertha BESC ist fraglich: BVB-Torjäger Paco Alcácer. Foto: Marius Becker © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hier der Überblick über die restlichen Partien:

Borussia Dortmund - Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Souveräner BVB: 20 Punkte und ein Torverhältnis von 27:8 lassen die Konkurrenz staunen. Die Berliner haben 15 Zähler und sind in der Defensive mit gleichfalls acht Gegentreffern stabil.

PERSONAL: Ob BVB-Torjäger Alcácer (Oberschenkelblessur) spielen kann, ist fraglich. Bei Delaney (Sprunggelenk) sieht es ganz danach aus. Die zuletzt angeschlagenen Hertha-Innenverteidiger Stark und Rekik sind für Dardai wieder Startelf-Optionen.

STATISTIK: Hertha BSC gewann von den zurückliegenden zehn Spielen in Dortmund immerhin drei.

BESONDERES: Für Borussia-Trainer Favre kommt es zum Wiedersehen mit seinem früheren Arbeitgeber: Der Schweizer coachte die Berliner zwischen 2007 und 2009.

Hannover 96 - FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen hat sich die Lage in Hannover ein wenig entspannt. Mit dem zweiten Heimsieg soll nun der Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle hergestellt werden. Augsburg will den zweiten Auswärtssieg Saison.

PERSONAL: Schwegler und Bebou stehen bei Hannover wieder zur Verfügung. Innenverteidiger Felipe fehlt gesperrt. Bei Augsburg dürfte Torjäger Finnbogason rechtzeitig fit werden.

STATISTIK: Augsburg reiste zuletzt gerne nach Hannover. Die vergangenen beiden Partien wurden jeweils gewonnen.

BESONDERES: Insgesamt ist Augsburg aber ein Lieblingsgegner der 96er. Gegen keinen aktuellen Bundesligisten hat Hannover eine bessere Bilanz (sechs Siege, drei Remis, drei Niederlagen).

FSV Mainz 05 - FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach ihrem Durchhänger feierten die Bayern zuletzt sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League souveräne Siege. Mainz wartet dagegen seit fünf Spielen auf einen Erfolg und ist seit nun schon 450 Minuten torlos.

PERSONAL: Bei den Münchnern fehlt der gesperrte Robben. Ribery kehrt in den Kader zurück. Mainz muss auf Baku verzichten, für ihn rückt Latza in die Startelf.

STATISTIK: Die Bilanz spricht klar für die Bayern. Von den bisher 24 Bundesligaduellen gewannen sie 17. Nur viermal durfte Mainz einen Sieg bejubeln, zuletzt im März 2016 in München. Der letzte Heimsieg der 05er liegt schon sieben Jahre zurück.

BESONDERES: Die Mainzer haben die vergangenen sechs Heimspiele gegen die Bayern verloren - eine solche Negativserie gab es bisher gegen keinen anderen Verein in der Bundesliga.

Fortuna Düsseldorf - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach vier Niederlagen in Serie ist Aufsteiger Düsseldorf Tabellenletzter. Wolfsburg hat zuletzt sechsmal nacheinander nicht gewonnen.

PERSONAL: Funkel kann Linksverteidiger Gießelmann wieder einsetzen. Bei den Niedersachsen fehlen Camacho, Mehmedi und Kapitän Guilavogui. Mit dabei ist John Yeboah, der erst 18 Jahre alte Neffe von Ex-Torjäger Anthony Yeboah.

STATISTIK: In bislang zwei Bundesligaduellen gab es 2012/13 eine Düsseldorfer 1:4-Heimniederlage und in Wolfsburg ein 1:1.

BESONDERES: Funkel gelangen gegen den VfL der höchste Bundesligasieg (6:1 mit Duisburg 1999) und der höchste Auswärtserfolg (5:1 mit Hertha BSC 2010).

1899 Hoffenheim - VfB Stuttgart (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Beide Teams hinken ihren Erwartungen hinterher - Hoffenheim als Tabellenachter, Stuttgart als Vorletzter. Während sich die TSG zuletzt berappelte, brachte der Trainerwechsel beim VfB von Korkut zu Weinzierl noch nicht den gewünschten Effekt.

PERSONAL: TSG-Coach Nagelsmann will angesichts der Dreifachbelastung wieder rotieren. Der VfB muss wohl erneut auf Didavi verzichten, dafür steht Aogo wieder zur Verfügung.

STATISTIK: 18 Mal gab es das Baden-Württemberg-Derby bisher in der Bundesliga. Stuttgart gewann acht Partien, Hoffenheim fünf. Die letzte Heimniederlage der TSG liegt schon fast sechs Jahre zurück.

BESONDERES: Die Stuttgarter Beck, damals noch im TSG-Trikot, und Gomez waren schon 2008 beim ersten Duell dabei. Seither bestritt Beck insgesamt 13 Derbys - Rekord.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt (Sonntag, 13.30 Uhr)

SITUATION: Der «Club» erlitt zwei Bundesliganiederlagen am Stück, die Eintracht gewann ihre fünf vergangenen Pflichtspiele und erzielte dabei satte 19 Treffer.

PERSONAL: Stürmer Ishak (Innenbandzerrung im Knie) und Allrounder Löwen (Außenbandzerrung im Knie) fehlen dem FCN. Frankfurts Fünf-Tore-Mann Jovic durfte gegen Limassol lange verschnaufen.

STATISTIK: Die Nürnberger gewannen keines der vergangenen sechs Pflichtspiele gegen Frankfurt. Letztmals siegte der FCN im Februar 2011 in der Bundesliga mit 3:0.

BESONDERES: Für beide Teams ist es das erste Wiedersehen seit der Relegation 2015/16, als Frankfurt die Klasse hielt.

RB Leipzig - FC Schalke 04 (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Leipziger sind wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen in Serie ungeschlagen. Schalke steht als 16. unter Druck. Nur neun Tore in zwölf Pflichtspielen ist das Manko des Vizemeisters.

PERSONAL: Die Sachsen müssen weiter auf Forsberg verzichten. Bei den Gästen fehlen Fährmann, Naldo, Geis und Teuchert.

STATISTIK: Bisher gab es vier Liga-Duelle. Die Bilanz: zwei Siege für RB, ein Remis und ein Schalke-Sieg.

BESONDERES: In Leipzig konnten die Gelsenkirchener noch keinen Punkt holen. Bei den zwei RB-Siegen fielen ordentlich Tore: Einmal siegte Leipzig 3:1 und dann 2:1.

Werder Bremen - Bayer Leverkusen (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Werder Bremen ist die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Leverkusen steckt dagegen in der Krise. Nach der Niederlage in der Europa League in Zürich hat der Druck auf Trainer Herrlich weiter zugenommen.

PERSONAL: Werder bangt noch um den Einsatz von Bargfrede. Dafür stehen Osako und Harnik wieder zur Verfügung. Bei Leverkusen war Bailey leicht angeschlagen.

STATISTIK: Leverkusen hat nach acht Spieltagen nur acht Punkte auf dem Konto. Weniger waren es bei Bayer seit Einführung der Drei-Punkte-Regel noch nie.

BESONDERES: Werder ist unter Trainer Kohfeldt, der seit gut einem Jahr im Amt ist, daheim noch ungeschlagen. Eine solche Serie gab es in Bremen zuletzt zu Zeiten von Rehhagel.

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