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Paul-Pietsch-Award für Vodafone

31.01.2019 - Vorreiter bei vernetzter Mobilität

  • Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter nahm in Stuttgart den Paul-Pietsch-Award entgegen ©

    Vodafone-CEO Hannes Ametsreiter nahm in Stuttgart den Paul-Pietsch-Award entgegen © Vodafone

In Stuttgart wurden die Best Car Awards vergeben, bei denen die größten Innovationen in der Autobranche ausgezeichnet werden. Auch Vodafone Deutschland gehört zu den Preisträgern. CEO Hannes Ametsreiter nahm den Paul-Pietsch-Award für das Engagement seines Unternehmens im Bereich vernetzte Mobilität entgegen.

Hier alle Infos zum 5G Mobility Lab von Vodafone

„Unsere Vision ist eine Welt ohne Staus, ohne Unfälle und ohne Verkehrstote“, so Ametsreiter bei der Preisverleihung. Vodafone arbeitet zusammen mit den Autoherstelllern an V2X und 5G, zwei wegweisenden Technologien für den Straßenverkehr der Zukunft.

Forschung im 5G Mobility Lab

Im 5G Mobility Lab im rheinischen Aldenhoven arbeitet Vodafone gemeinsam mit Autoherstellern, Zulieferern und Wissenschaftlern am Auto der Zukunft. „Wir werden das Auto niemals selbst bauen. Wir können es aber ein Stück weit intelligenter machen“, so Ametsreiter.

Über den 4G-Nachfolgestandard 5G können Daten deutlich schneller fließen als über das heutzutage übliche 4G. Diese werden meist von Sensoren und Kameras erfasst. Kameras nehmen beispielsweise Personen, Tiere oder Gegenstände war, die vor dem Auto die Straße überqueren. Sensoren erfassen Wetterinformationen oder den Zustand der Straße.

Die große Herausforderung dabei ist die Erfassung, Verarbeitung und Analyse der dabei entstehenden riesigen Datenmengen. Damit ein Auto weiß, dass es sich bei der erfassten Bewegung auf der Straße um einen Fußgänger handelt, muss das alles quasi in Echtzeit geschehen. Der Ort, an Datenerfassung und Umsetzung erfolgen, könnte die sogenannte Edge Cloud sein.

Edge Cloud: Datenverarbeitung in Echtzeit

Unter dem Begriff Edge Cloud versteht man winzige 5G-Rechenzentren, die sich in direkter Nähe zu den Mobilfunkmasten in ganz Deutschland befinden. So müssen die Daten nur eine kurze Strecke bis zur Verarbeitung zurücklegen.

Der Datenverkehr in die Edge Cloud, die dortige Verarbeitung der Daten und schließlich der Datentransfer zurück an das Fahrzeug benötigt ein schnelles Mobilfunknetz, wie es 5G bietet. Autos müssen dafür – Smartphones ähnlich – mit einer SIM-Karte ausgestattet sein.

V2X: Frühzeitige Erkennung von Gefahren

Dank des schnellen 5G-Netzes können sich Autos gegenseitig vor Gefahren warnen – auch vor solchen, die für Sensoren und Kameras noch gar nicht sichtbar sind. Für den Austausch der Daten entwickelten Vodafone und seine Partner die Mobilfunk-Technologie V2X („vehicle to everything“).

Eine der größten Herausforderungen ist es, Mobilfunk mit den weiteren Technologien im Auto der Zukunft bestmöglich in Einklang zu bringen. Das Zusammenspiel zwischen Sensoren, Mobilfunk und Fahrassistenz-Systemen muss optimal und in Echtzeit funktionieren. Last but not least müssen die verschiedenen Technologien doppelte Böden schaffen, um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

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