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Diese Tiere sind für Autobesitzer unerfreulich

26.02.2020 - Selbst dann, wenn Sie Tiere lieben, werden Sie die folgenden Tierarten nicht in der Nähe von Ihrem Wagen haben wollen. Es handelt sich nämlich ausschließlich um solche Tiere, die das Auto entweder von außen oder von innen schädigen. Während die einen Schäden am Motor verursachen können, werden die anderen nur den Lack beschädigen. Eines haben die Tiere jedoch alle gemeinsam: Die Kosten für eine Reparatur können hoch ausfallen, wenn Sie Ihren Wagen nicht frühzeitig gegen diese Tierarten schützen.

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    © pixabay.com / Wildfaces

Marder - gefährlich für den Motor

Um die Abwehr von Mardern in die Tat umsetzen, gibt es viele Mittel: den Marderschreck, Geräusche, Licht und Mardergitter. Es hat seinen Grund, dass gerade dieses Tier mit allen möglichen Gegenmaßnahmen in die Flucht geschlagen wird. Wenn sich der Marder erst einmal unter der Motorhaube an den Kabeln zu schaffen gemacht hat, dann kann es zu einem schwerwiegenden Schaden kommen. Die Reparatur ist teuer und es gibt noch ein anderes Risiko: Häufig kommen Marder wieder und machen es sich unter derselben Motorhaube noch einmal bequem. Gerade dann, wenn die Wasserkühlung leckt oder einzelne Kabel durchgebissen werden, muss das Auto abgeschleppt und kostspielig repariert werden.

Wildtiere - alles andere als harmlos

Rehe, Kaninchen und Co. sind auf den ersten Blick hübsch anzusehen und wirken alles andere als gefährlich. Doch wenn ein Wildtier in der Dämmerung die Straße kreuzt, kann das schlimme Folgen haben. Auch wenn es vielen Autofahrer schwerfällt: Taucht ein Wildtier direkt vor dem Wagen auf, sollten Ausweichmanöver vermieden werden. Diese gefährden ansonsten das Leben des Fahrers, der Beifahrer und anderer Verkehrsteilnehmer.

Um einen Zusammenprall von Vornherein zu vermeiden, können Sie leider nicht viel unternehmen. Wichtig ist, dass Sie gerade im Wald langsam und aufmerksam fahren. Sie sollten jederzeit damit rechnen, dass es zu einem Wildwechsel kommt - gerade in der Dämmerung und in der Nacht sind die Tiere aktiv.

Tauben und Co. - ein großes Ärgernis für Autofahrer

Wenn Sie schon einmal unter einem Baum geparkt haben, der stark von Vögeln frequentiert wurde, dann wissen Sie es: Die Hinterlassenschaften von Tauben sind alles andere als harmlos. Der Kot beinhaltet so viel Säure, dass sich die Rückstände innerhalb weniger Stunden bis tief in den Lack hineinfressen und nicht mehr adäquat entfernt werden können. Sollten Sie Taubenkot auf dem Wagen sehen, so müssen Sie diesen schnellstmöglich entfernen. Reicht die Zeit gerade nicht, um in die Waschanlage zu fahren, dann reinigen Sie die betroffenen Stellen zumindest mit einem nassen Tuch oder einem weichen Schwamm. Dieser Aufwand wird sich später auszahlen, weil der Lack erhalten bleibt. Gerade im Sommer kann der im Kot enthaltene Stoff Pankreatin mit der Hitze reagieren und einen hohen Schaden verursachen. Wenn Sie diesen von Anfang an vermeiden wollen, sollten Sie gar nicht erst unter Bäumen oder nahe ein von Tauben besuchtes Dach parken.

Klein, aber gefährlich für das Auto: Insekten

Insekten können Autofahrer nicht nur durch Stiche oder durch das Ablenken während der Fahrt gefährlich werden. Besonders tückisch sind kleine Mücken, welche während der Fahrt auf die Scheiben treffen und die Sicht vor allem durch die Frontscheiben erschweren. Eine schlechte Sicht erhöht die Gefahr für einen Unfall. Meistens sorgt Scheibenflüssigkeit in Verbindung mit einem eingeschalteten Scheibenwischer nicht für die Entfernung der Reste, sondern für eine Verschlimmerung des Zustandes. In diesem Fall steht eine Scheibenreinigung an. Es reicht, wenn die Scheiben mit einem weichem Schwamm und Wasser gereinigt werden.

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