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Die Erfolgsgeschichte der E-Klasse Zweitürer

29.05.2020 - Limousinen im Segment der heutigen E-Klasse haben eine lange Tradition, die bis zu den Ursprüngen der Marke Mercedes (und Benz) zurückreicht. Mit dem Strich-Acht Coupé (Baureihe 114) kam dann 1968 die zweite Karosserievariante. Weitere Coupés in dieser Fahrzeugklasse folgten – eine Zeitlang auch unter der Bezeichnung CLK. Jede Generation kombinierte elegantes Design mit agiler Sportlichkeit und zeitgemäß modernem Luxus auf hohem Niveau. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main feiert im September 1991 ein elegantes Cabriolet Premiere: Das viersitzige Fahrzeug mit Stoffverdeck gehört zur Baureihe 124, die ab 1993 die Bezeichnung E-Klasse trägt, und ist ab dem Frühjahr 1992 zunächst als 300 CE-24 erhältlich. Dieses Cabriolet greift die lange Tradition der viersitzigen offenen Fahrzeuge in der Markengeschichte von Mercedes-Benz nach einer Pause von zwei Jahrzehnten wieder auf: Zuletzt sind die S-Klasse Vorläufer 280 SE Cabriolet und 280 SE 3.5 Cabriolet (W 111) bis zum Jahr 1971 in dieser Karosserieform gebaut worden. Dazwischen pflegt Mercedes-Benz die Kultur des offenen Fahrens weiterhin mit den zweisitzigen SL Sportwagen. An den Erfolg des bis 1997 in insgesamt 33.952 Exemplaren gebauten.

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