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Bayern-Basketballer unter neuem Coach weiter ungeschlagen

20.04.2018 - Die Basketballer des FC Bayern München bleiben unter Trainer Dejan Radonjic in der Bundesliga weiterhin unbesiegt.

  • Ist mit Brose Bamberg weiter in der Erfolgsspur: Coach Luca Banchi. Foto: Angelos Tzortzinis © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ist mit Brose Bamberg weiter in der Erfolgsspur: Coach Luca Banchi. Foto: Angelos Tzortzinis © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Blieb auch im vierten Spiel als Bayern-Trainer ungeschlagen: Dejan Radonjic. Foto: Daniel Karmann © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blieb auch im vierten Spiel als Bayern-Trainer ungeschlagen: Dejan Radonjic. Foto: Daniel Karmann © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Spitzenreiter gewann gegen die Rockets aus Erfurt nach anfänglichen Problemen mit 102:80 (48:45) und bleibt nach dem vierten Erfolg in Serie mit 54:6 Punkten auf Rang eins. Devin Booker war mit 15 Zählern für die Bayern am erfolgreichsten.

Verfolger ALBA Berlin (52:8) gewann mit dem höchsten Liga-Auswärtssieg der Club-Historie 125:72 (61:49) bei den bereits abgestiegenen Walter Tigers Tübingen. Spencer Butterfield (21 Punkte) traf am besten. Die MHP Riesen Ludwigsburg (46:14) festigten durch ein 72:59 (36:29) gegen die Basketball Löwen Braunschweig Platz drei.

Meister Brose Bamberg setzte seine Siegesserie fort. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finales besiegte die Mannschaft von Trainer Luca Banchi die EWE Baskets Oldenburg 95:82 (43:39) und gewann zum fünften Mal in Serie. Mit 38:22 Punkten stehen die Franken auf Platz sechs, Vizemeister Oldenburg (36:24) fiel auf Rang sieben zurück. Augustine Rubit überragte bei den Bambergern mit 25 Punkten.

Durch den besseren direkten Vergleich ist medi Bayreuth auf Platz vier. Nach dem 88:75 (48:37) gegen ratiopharm Ulm sind die Oberfranken fast sicher in der K.o.-Runde. Ulm (28:32) wird nach der Halbfinal-Teilnahme in der vergangenen Saison dagegen sehr wahrscheinlich die Playoffs verpassen.

Fünfter sind die Telekom Baskets Bonn (38:22) durch ein 82:70 gegen die BG Göttingen. Die Frankfurt Skyliners verteidigten mit dem 81:69 bei den Eisbären Bremerhaven mit 34:26 Punkten den Playoff-Rang acht. 

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