Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Euroleague modifiziert Regularien - Bayern vor Volllizenz

12.07.2019 - In der Basketball-Euroleague wird es künftig keinen fixen Startplatz mehr für die Bundesliga geben. Das beschlossen die Vereine und Verantwortlichen der kontinentalen Eliteliga bei ihrem Treffen in München.

  • Vereinspräsident Uli Hoeneß hofft auf eine Vollmitgliedschaft für Bayerns Basketballer in der Euroleague. Foto: Matthias Balk © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Vereinspräsident Uli Hoeneß hofft auf eine Vollmitgliedschaft für Bayerns Basketballer in der Euroleague. Foto: Matthias Balk © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zugleich verkündete Liga-Chef Jordi Bertomeu, dass er von einer baldigen Aufnahme des FC Bayern in den Kreis der permanenten Euroleague-Teilnehmer ausgehe. Der deutsche Meister befinde sich in einer «Übergangsphase, bevor er ein voll lizenziertes Team wird», sagte der Spanier bei einer Medienrunde.

Die Münchner haben ihren Startplatz in den nächsten zwei Jahren durch eine Wildcard sicher. In der kommenden Saison wird zudem ALBA Berlin beim wichtigsten Vereinswettbewerb antreten. Die Hauptstädter haben dabei die Chance, sich auch für das Jahr 2020/21 zu qualifizieren, wenn sie nämlich die K.o.-Phase der besten acht Teams erreichen.

Die Euroleague will ihre Plätze, die nicht von permanenten Startern belegt sind, nach der kommenden Saison nach dem Leistungs- und Wildcard-Prinzip vergeben. Vorgesehen sind zwei Startplätze für die beiden Finalisten des zweitklassigen Eurocups sowie drei Wildcards.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren