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Borger/Sude mit Vorteil - Ludwig/Kozuch läuft Zeit weg

28.04.2019 - Nach dem misslungenen Comeback läuft Beachvolleyball-Olympiasiegerin Ludwig mit ihrer neuen Partnerin Kozuch die Zeit weg. Die nationalen Kontrahentinnen Borger/Sude erspielen sich beim Welttour-Turnier in Xiamen einen ersten Vorteil.

  • Sind in China ausgeschieden: Margareta Kozuch (l) und Laura Ludwig. Foto: Christian Charisius © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Sind in China ausgeschieden: Margareta Kozuch (l) und Laura Ludwig. Foto: Christian Charisius © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Laura Ludwig und Margareta Kozuch richteten nach ihrem sieglosen Auftritt in Xiamen alle Aufmerksamkeit sofort auf das nächsten Welttour-Turnier in Kuala Lumpur.

Ihre nationalen Beachvolleyball-Kontrahentinnen Karla Borger und Julia Sude (Stuttgart) erspielten sich als Neunte beim Vier-Sterne-Turnier in China einen ersten Vorteil im Rennen um die Olympia-Plätze für 2020, konnten in den Kampf um den Turniersieg aber auch nicht eingreifen.

Im Achtelfinale unterlagen Borger, die bis zum Vorjahr mit der neuen Ludwig-Partnerin Kozuch zusammengespielt hatte, und Sude dem kanadischen Duo Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes mit 0:2 (17:21, 14:21). «Wir lernen jedes Mal hinzu. Es ist ein kleiner Trost, dass wir bestes deutsches Team waren. Aber wir können noch besser», erklärte Burkhard Sude, Sportdirektor des Teams. 400 Punkte für die Weltrangliste haben Borger/Kozuch erst einmal sicher.

Nach zwei Niederlagen in Xiamen wollen es Olympiasiegerin Ludwig, die erstmals nach 20 Monaten Babypause wieder einen Wettkampf bestritt, und die ehemalige Hallen-Topspielerin Kozuch schon in Malaysia besser machen. Das Duo deuteten phasenweise durchaus ihr gutes Potenzial an. «Aber wir wissen auch, dass wir am Anfang eines Lernprozesses sind», sagte Kozuch.

Das beste deutsche Männerduo Julius Thole und Clemens Wickler sorgte in Xiamen mit einem Sieg gegen den brasilianischen Weltmeister Evandro und Olympiasieger Bruno Schmidt für Furore. Im Achtelfinale aber war gegen Italien Schluss. «Da war mehr drin, ärgerlich», übermittelten die Hamburger aus Asien.

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