Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Worauf es bei Patientenverfügungen ankommt

22.05.2019 - Mit einer Patientenverfügung kann jeder seinen Willen zu einer medizinischen oder pflegerischen Behandlung für den Fall festhalten, dass er sich selbst dazu nicht mehr äußern kann. Das Dokument sollte regelmäßig aktualisiert werden.

  • Ob eine Patientenverfügung handgeschrieben oder am Computer erstellt wird, ist egal. Sie muss vor allem präzise und deutlich sein. Foto: Kai Remmers © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ob eine Patientenverfügung handgeschrieben oder am Computer erstellt wird, ist egal. Sie muss vor allem präzise und deutlich sein. Foto: Kai Remmers © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Christoph Kranich ist zuständig für die Bereiche Gesundheit und Patientenschutz bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Foto: Verbraucherzentrale Hamburg e.V. © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Christoph Kranich ist zuständig für die Bereiche Gesundheit und Patientenschutz bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Foto: Verbraucherzentrale Hamburg e.V. © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dietmar Kurze ist Rechtsanwalt in Berlin sowie Geschäftsführer und Vorstand von VorsorgeAnwalt e.V. Foto: Jörg Frank/Kärgel de Maizière & Partner © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dietmar Kurze ist Rechtsanwalt in Berlin sowie Geschäftsführer und Vorstand von VorsorgeAnwalt e.V. Foto: Jörg Frank/Kärgel de Maizière & Partner © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im Ernstfall geht es schnell: Ein Unfall oder ein Schlaganfall - und von jetzt auf gleich ist man nicht mehr in der Lage zu entscheiden, welche medizinische oder pflegerische Behandlung man möchte und welche nicht. Gut, wenn es dann eine Patientenverfügung gibt.

«Mit einem solchen Schriftstück kann jeder seinen Willen bekunden, wie er in dem Fall, in dem er sich nicht dazu äußern kann, medizinisch behandelt werden möchte», erklärt Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz in Dortmund. Liegt eine Patientenverfügung nicht vor, müssen entweder Angehörige und Ärzte beziehungsweise ein möglicher Bevollmächtigter oder Betreuer und ein Arzt den mutmaßlichen Willen des Betroffenen erörtern.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren