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FC Bayern-Frauen Tabellenführer - VfL und Frankfurt souverän

06.09.2020 - Was können die besten beiden deutschen Frauen-Mannschaften zum Saisonauftakt? Titelverteidiger Wolfsburg und der FC Bayern München gewinnen ohne Gegentor. Auch Eintracht Frankfurt startet souverän.

  • Die Frankfurterinnen um Shekiera Martinez gewannen souverän gegen Bremen. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Frankfurterinnen um Shekiera Martinez gewannen souverän gegen Bremen. Foto: Uwe Anspach/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Wolfsburgs Fußball-Frauen starteten mit einem Sieg in die neue Saison. Foto: Gabriel Bouys/Pool AFP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wolfsburgs Fußball-Frauen starteten mit einem Sieg in die neue Saison. Foto: Gabriel Bouys/Pool AFP/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Fußball-Frauen des FC Bayern München sind erster Tabellenführer der neuen Bundesliga-Saison. Gegen einen völlig neuformierten SC Sand kam der Champions-League-Viertelfinalist zu einem souveränen 6:0 (2:0)-Erfolg.

Damit setzten sich die Münchnerinnen vor Eintracht Frankfurt an die Spitze. Die Hessinnen, die aus der Fusion des 1. FFC Frankfurt und der Eintracht hervorgegangen sind, setzten sich gegen Aufsteiger Werder Bremen mit 5:1 (2:1) durch. Bereits am Freitag hatte der Titelverteidiger VfL Wolfsburg erheblich ersatzgeschwächt Pokalfinalist SGS Essen 3:0 (1:0) bezwungen.

Die Bayern-Frauen, die offen über ihre Titelambitionen sprechen, ließen von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer als Sieger vom Platz geht. Neuzugang Viviane Asseyi traf bereits nach zwei Minuten. Die kompakt auftretenden Gastgeberinnen kamen durch Sydney Lohmann (9.), die weiteren Neuzugänge Martina Hegering (55.), Sarah Zadrazil (82.) und Lea Schüller (84.) sowie Kristin Demann (74.)auch in dieser Höhe zum verdienten Erfolg.

Eintracht Frankfurt musste gegen Bremen erst einen frühen Rückstand verdauen. Margarita Gidion hatte nach 15 Minuten für den Aufsteiger getroffen. Geraldine Reuteler (33.) und Laura Freigang (35.) drehten das Spiel, ehe nach der Pause erneut Freigang per Foulelfmeter (53.), Tanja Pawollek (65.) und Lara Prasnikar (67.) für den Endstand sorgten.

Bei den Wolfsburgerinnen hat das verlorene Champions-League-Finale Spuren hinterlassen. Nicht nur der Weggang von Pernille Harder zum FC Chelsea riss eine Lücke, mit Sara Doorsoun, Ewa Pajor und Fridolina Rolfö gibt es langzeitverletzte Stammspielerinnen. Dennoch gelang der überzeugende Sieg gegen Essen, zu dem Nationalspielerin Lena Oberdorf zwei Treffer gegen ihren bisherigen Verein beisteuerte.

© dpa-infocom, dpa:200904-99-436953/3

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