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Forscher entwickeln Batterien aus recyceltem Klimagas

22.07.2019 - Viel neues CO2 sollte nicht mehr in die Atmosphäre gelangen. Am besten holt man sogar überschüssiges heraus, wie sich ein Team von US-Forschern gedacht hat.

  • E-Autos könnten künftig nicht nur CO2 sparen, sondern auch welches speichern ©

    E-Autos könnten künftig nicht nur CO2 sparen, sondern auch welches speichern © VW

SP-X/Nashville. Elektroautos könnten künftig nicht nur den Ausstoß von CO2 senken, sondern zusätzlich die Menge des Klimagases in der Atmosphäre reduzieren. US-Forschern ist es nach eigenen Angaben gelungen, das CO2 in der Luft zur Herstellung von Kohlestoff-Elektroden für E-Auto-Batterien zu nutzen. Die dafür nötige Energie soll durch Solarstrom bereitgestellt werden. Die sogenannten Carbon Nanotubes aus recyceltem CO2 könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler künftig rund 40 Prozent der Akku-Komponenten ausmachen. Veröffentlicht haben die Forscher der Vanderbild Universität in Nashville sowie der Universität Washington ihre Ergebnisse nun im Fachmagazin „ACS Central Science“.

Ähnliche Ansätze gibt es auch bei Flüssigkraftstoff für Verbrennungsmotoren. Bislang ist der mit Hilfe erneuerbarer Energie produzierte Power-to-Liquid-Sprit aber ebenfalls noch weit von der Großserienproduktion entfernt.

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