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Vodafone vernetzt Elektro-Roller

22.03.2017 - Bereits 1,7 Millionen Menschen in Deutschland setzen auf Car-Sharing. Nach dem Willen des Start-Ups Egret sollen künftig Elektro-Roller nach einem ähnlichen Muster geteilt werden. Eingebaute Vodafone-SIM-Karten vernetzten die Roller zu einer intelligenten Flotte.

  • Vodafone-CEO Ametsreiter und Egret-Gründer Walberg haben eine Kooperation vereinbart ©

    Vodafone-CEO Ametsreiter und Egret-Gründer Walberg haben eine Kooperation vereinbart © Vodafone

Egret und Vodafone gaben ihre Kooperation im Rahmen der CeBIT bekannt, die noch bis zum 24. März 2017 in Hannover stattfindet. „Bereits zehn Millionen vernetzte Autos sind mit Vodafone unterwegs“, so Vodafone-Deutschland-CEO Hannes Ametsreiter. „Gemeinsam mit Egret bringen wir nun den ersten Elektro-Roller to go auf den Markt.“ Nach den Worten von Egret-Gründer Florian Walberg sind die Elektro-Tretroller eine sinnvolle Ergänzung von Bus und Bahn und sollen helfen in den Städten die Schadstoffbelastung zu senken.

Elektro-Tretroller per App finden und losfahren

Das Funktionsprinzip erinnert an das Car-Sharing: Zukünftig ermittelt und reserviert der Nutzer freie Elektro-Roller in seiner Nähe per Smartphone-App. Das Einschalten des Rollers, die Erfassung von Start- und Zielpunkt sowie der Fahrzeit lassen sich ebenfalls über die App steuern. Gleichzeitig haben Betreiber einer Flotte jederzeit den Überblick, wo sich ihre Elektro-Roller aufhalten, in welchem Zustand sie sich befinden oder welche Strecken besonders stark genutzt werden.

Die faltbaren Elektro-Roller sind so klein wie ein Tretroller und so schnell wie ein Elektro-Fahrrad. Gedrosselt schaffen sie 20 km/h, ungedrosselt bis zu 35 km/h. Die Reichweite mit einer Akkuladung liegt bei bis zu 42 Kilometern.

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