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Pressestimmen zum Tottenham-Sieg in Amsterdam

09.05.2019 - Zur völlig unerwarteten 2:3-Heimschlappe in letzter Sekunde von Ajax Amsterdam gegen Tottenham Hotspurs, die den Spurs den Einzug ins Champions-League-Finale sichert, schreibt die internationale Presse:

  • Nach dem späten Siegtreffer bei Ajax Amsterdam bricht das Team von Tottenham Hotspur in kollektiven Jubel auf. Foto: Adam Davy/PA Wire © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Nach dem späten Siegtreffer bei Ajax Amsterdam bricht das Team von Tottenham Hotspur in kollektiven Jubel auf. Foto: Adam Davy/PA Wire © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

GROSSBRITANNIEN:

«The Guardian»: «Als sich alles wendete, lagen da plötzlich sieben, acht, vielleicht sogar neun Ajax-Spieler flach auf dem Spielfeld, ihre Gesichter im Rasen vergraben, sie wollten nichts mehr sehen. Die Spurs, sie hatten es irgendwie geschafft, und in diesen Augenblicken wurden wir, einmal mehr, an den Glanz dieses Sports erinnert, daran, wie brutal Fußball sein kann und wie da immer mal wieder eine Geschichte geschrieben wird, die deine Knochen zittern lässt. Wir hatten zwei davon in dichter Folge, wenn man an Liverpools Zerstörung Barcelonas in der Nacht zuvor denkt.»

«The Daily Mail»: «Es hat noch nie eine solche Stille gegeben. Nicht wie diese, die die Amsterdam Arena nach fünf Minuten und fünfzehn Sekunden der Nachspielzeit umhüllt hat. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man sagen, dass dieser Verlauf von einem Autoren-Team von Game of Thrones geschrieben wurde.»

«The Sun»: «Tottenhams Fans werden verrückt, als die Spurs das Champions-League-Finale nach einem sensationellen Comeback erreichen, gerade mal 24 Stunden nach dem Liverpool-Wunder. Tottenhams atemberaubender Sieg schafft ein innerenglisches Finale.»

«The Daily Mirror»: «Lucas Moura schickt Tottenham mit einem unglaublichen Zweite-Halbzeit-Hattrick in ihr erstes europäisches Finale. Tottenham trifft auf Liverpool im Champions-League-Finale - aber es war nicht leicht.»

«The Telegraph»: «Lucas Moura vollbringt ein anderes englisches Wunder, indem ein Hattrick Tottenham ins Champions-League-Finale schickt. Wenn alle Hoffnung gefahren scheint, wenn das Rennen gelaufen scheint, wenn die Körper ausgelaugt und verbraucht scheinen, wenn man im Champions-League-Finale 0:3 hinten liegt mit weniger als 45 Minuten zu spielen - dann macht euch keine Gedanken.»

«The Independent»: «Moura-Hattrick schickt heldenhafte Spurs zum Abenteuer ihres Lebens. Tottenham ist Champions-League-Finalist. Fünf Wörter, die vielleicht diesen Mahlstrom aus Drama und Intrige, Wendungen und Bredouillen, der in einem der dramatischsten Spielausgänge überhaupt gipfelte, angemessen wiedergeben können.»

NIEDERLANDE:

«De Telegraaf»: «Ajax wirft das Finale in der letzten Sekunde weg. Ajax' Traum ist auf äußerst schmerzhafte Weise geplatzt. Das Team von Trainer Erik ten Hag verlor in letzter Minute mit 2:3 gegen Tottenham Hotspur und verpasste das Finale der Champions League. (...) Der Traum von Amsterdam endete in einem Albtraum. (...) Später, wenn der Schmerz über das Ausscheiden verarbeitet ist, können die Ajaxiden zurückschauen auf eine wahnsinnige europäische Saison. Eine, auf die jeder bei dem Verein stolz sein darf und die lange in der Erinnerung von allen bleiben wird.»

«Algemeen Dagblad»: «In der vierten Minute der Nachspielzeit schien Ajax nach einem Kopfball von Fernando Llorente das Spiel gewonnen zu haben. Aber etwas später lief es schrecklich schief. Lucas Moura schoss den Ball an Torhüter André Onana vorbei und stürzte den Johan Cruijff ArenA in Trauer. «Du bist so nah dran. Es ist unglaublich», sagte (Ajax-Kapitän) Matthijs de Ligt danach.»

«Volkskrant»: «Ajax' Reise durch Europa, durch das Traumland des Fußballs, endete dramatisch in Amsterdam, kurz vor dem größten Clubfußball-Spiel überhaupt. Das Finale der Champions League, am 1. Juni im Wanda Metropolitano Stadion von Atlético, findet zwischen Tottenham Hotspur und Liverpool statt, nach dem beispiellosen Ende und den Tränen von Amsterdam. (...) Ajax war der talentierte Junge, der einen Platz forderte bei der Hauptmahlzeit des Fußball, wo das oft voll gefressene Großkapital rülpst. Aber am Ende schickte Tottenham den frechen Schüler Ajax doch noch nach draußen kurz vor dem Dessert.»

SPANIEN:

«El País»: «Tottenham wendet sein Schicksal mit einer Aufholjagd gegen Ajax. Das Team Pochettinos überwindet einen 2:0-Rückstand, um in letzter Minute das Finale zu erreichen mit einem Dreier von Moura, der das großartige Werk der holländischen Mannschaft zerstört.»

«El Mundo»: «Die verrückteste aller Champions Leagues. Eine Nacht für die Geschichte. Tottenham liquidiert Ajax' Finalträume. »

«El Mundo Deportivo»: «Lucas Moura zerstört den Traum von Ajax und qualifiziert Pochettino. Es wird ein englisches Champions-Finale, das zweite in der Geschichte. Die Mannschaft von Mauricio Pochettino gegen die von Jürgen Klopp.»

«Ás»: «Die Gesichte war schon fast geschrieben. Man sprach von einem Finale der Genießer. Ajax hatte alles auf seiner Seite, nach dem Tor im Hinspiel schossen sie zwei in der ersten Halbzeit in Amsterdam. Aber Mauricio Pochettino schaffte es, die Seinen glauben zu lassen, das nichts festgeschrieben ist und dass es auch eine Art zu leben ist, sich gegen das Schicksal aufzulehnen .»

ITALIEN:

«Gazzetta dello Sport»: «Schützenfeste, Aufholjagden und «verrückte» Partien: Es ist die unterhaltsamste Champions League aller Zeiten. Nach dem 4:0 Liverpools über Barcelona gab es auch im Halbfinale in Amsterdam eine verrückte Wende. Wenig Langeweile in dieser Ausgabe ...»

«La Repubblica»: «Mit einem Dreier des Brasilianers in der Nachspielzeit dreht die Mannschaft Pochettinos ein 2:0 in ein 2:3 und ist im ersten Champions-Finale ihrer Geschichte. Die Holländer geblendet von den Toren in der ersten Halbzeit.»

«Corriere dello Sport»: «Ajax ausgeschieden nach einem weiteren verrückten Halbfinale. Die Holländer lagen vorne mit De Ligt und Ziyech und das Weiterkommen schien bombensicher. In der zweiten Halbzeit erzielt der Brasilianer einen unglaublichen Dreier und schickt die Spurs ins Finale.»

SCHWEIZ:

«Blick»: «Wunder werden zur Normalität - zumindest in der Champions League. Die Tottenham Hotspur liegen scheinbar aussichtslos 0:2 zurück, nachdem sie schon das Hinspiel 0:1 verloren hatten. Die Hypothek zur Pause? 0:3. Unmöglich, sagen die Einen - und werden eines Besseren belehrt.»

«Tagesanzeiger»: ««Schon wieder Wahnsinn» - Tottenham scheint geschlagen, liegt gegen Ajax zeitweise 0:2 zurück. Doch dann gibt es das nächste große Comeback dieser Champions-League-Saison. »

ÖSTERREICH:

«Krone»: «Wahnsinn! Spurs putzen Ajax, nun Finale gegen Reds. Das Champions-League-Finale 2019 steht fest - und es ist ein rein englisches! Liverpool mit Kult-Coach Jürgen Klopp bekommt es am 1. Juni in Madrid mit Tottenham zu tun. Das Sensationsteam aus England setzte sich am Mittwoch in einem unfassbaren Thriller bei Ajax Amsterdam dank eines Treffers in der 96. Minute mit 3:2 durch.»

«Kurier»: «Nach Krimi: Tottenham folgt Liverpool ins Champions-League-Finale. Es ist die Woche der Aufholjagden in Europas Fußball. 24 Stunden nach dem denkwürdigen 4:0-Sieg von Liverpool im Halbfinal-Rückspiel gegen Barcelona schaffte auch Tottenham nach einem 0:3-Rückstand noch den Einzug ins Finale am 1. Juni in Madrid.»

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