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Gefeierte Olympia-Helden wieder im Eishockey-Alltag

28.02.2018 - Nach dem ersten Spieltag nach der Olympia-Pause kämpfen drei Mannschaften um den letzten Playoff-Platz. Mannheim und Köln haben das Pre-Playoff-Ticket sicher. Jubel gab es für die Nationalspieler.

  • Die Spieler von EHC Red Bull München drehen nach einem Treffer der Eisbären enttäuscht ab, während die Berliner jubeln. Foto: Paul Zinken © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Spieler von EHC Red Bull München drehen nach einem Treffer der Eisbären enttäuscht ab, während die Berliner jubeln. Foto: Paul Zinken © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Für die deutschen Eishockey-Helden hat nach dem sensationellen Olympia-Silber der DEL-Alltag wieder begonnen. Für Nationalmannschafts-Kapitän Marcel Goc gab es am Mittwoch gleich wieder etwas zu feiern.

Mit Adler Mannheim hat Goc zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde zumindest die Pre-Playoffs perfekt gemacht. Auch Christian Ehrhoff und die Kölner Haie sind trotz der Niederlage in Iserlohn in der K.o.-Runde. Um den Pre-Playoff-Rang kämpfen Schwenningen, Düsseldorf und Augsburg.

Vor dem ersten Bully wurden erst einmal die Silbermedaillen-Gewinner von Pyeongchang gefeiert. Bei den Highlights des Olympia-Turniers auf dem Videowürfel bekamen in Berlin das Eisbären-Trio Marcel Noebels, Frank Hördler und Jonas Müller Ovationen. Auch in Nürnberg bejubelten die Fans Yasin Ehliz, Patrick Reimer und Leonhard Pföderl. «Helden unserer Zeit» stand auf einem Plakat.

«Es geht Schlag auf Schlag», sagte Haie-Routinier Ehrhoff bei Telekom Sport. Mit Felix Schütz verlor er das Duell bei den Iserlohn Roosters zwar mit 1:3 (1:1, 0:1, 0:1). Dennoch haben die Kölner wie auch Gegner Iserlohn die Pre-Playoffs sicher. «Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden. Wir waren heute nicht gut genug», monierte Ehrhoff. Nationalmannschafts-Kollege Moritz Müller konnte wegen einer Erkrankung nicht mitspielem.

Auch DEB-Kapitän Goc kann mit Marcus Kink, Matthias Plachta, David Wolf und Torhüter Dennis Endras durchatmen. Die Adler Mannheim haben sich nach einer eigentlich verkorksten Saison durch ein 4:1 (1:0, 3:1, 0:0) bei den Schwenninger Wild Wings die Pre-Playoffs gesichert. «Wir mussten schnell den Schalter umlegen», sagte Goc. Kink ergänzte: «Wir haben die Aufgabe sehr gut gelöst.»

Der bereits feststehende Hauptrunden-Erste EHC Red Bull München hat seinen Olympia-Stars Danny aus den Birken, Yannic Seidenberg, Daryl Boyle, Patrick Hager, Dominik Kahun, Brooks Macek und Frank Mauer eine Pause bis Sonntag gegönnt. Ohne die Nationalspieler verlor der Titelverteidiger bei den Eisbären Berlin mit 2:3 (1:1, 0:2, 1:0). Beide Mannschafsten stehen bereits direkt im Playoff-Viertelfinale.

Auch der Tabellenzweite Nürnberg Ice Tigers hat das geschafft. Die Franken schlugen die Düsseldorfer EG mit 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). Die DEG hat als Tabellenelfter drei Punkte Rückstand auf Schwenningen, die auf dem letzten Pre-Playoff-Platz stehen.

Nur noch theoretische Chancen haben die Augsburger Panther nach dem furiosen 5:6 (2:2, 2:4, 1:0) gegen Playoff-Teilnehmer Fischtown Pinguins. Die Panther haben fünf Zähler Rückstand auf Schwenningen. Vizemeister Grizzlys Wolfsburg verlor mit den Olympioniken Gerrit Fauser und Björn Krupp gegen Straubing mit 1:4 (0:2, 1:1, 0:1). ERC Ingolstadt fertigte Krefeld mit 5:1 (1:0, 4:0, 0:1) ab.

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