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Kölner Haie trennen sich von Coach Draisaitl

21.01.2019 - Überraschende Personalie bei den Kölner Haien: Trainer Draisaitl wird freigestellt, Lacroix übernimmt. Sportdirektor Mahon verlängert seinen Vertrag.

  • Peter Draisaitl ist nicht mehr der Cheftrainer der Kölner Haie. Foto: Rolf Vennenbernd © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Peter Draisaitl ist nicht mehr der Cheftrainer der Kölner Haie. Foto: Rolf Vennenbernd © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Kölner Haie haben sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Peter Draisaitl getrennt. Dies teilte der Club aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen Tag nach der 2:3-Niederlage beim ERC Ingolstadt mit.

Der Posten des Cheftrainers wird bis zum Saisonende von Dan Lacroix übernommen. Der ehemalige NHL-Spieler und aktuelle Nationaltrainer Litauens soll am Dienstag erstmals das Training leiten. Ihm zur Seite stehen weiterhin die Co-Trainer Greg Thomson und Thomas Brandl, wie der Club weiter mitteilte.

«Wir haben in den letzten Wochen eine sehr ausführliche Analyse unseres sportlichen Bereichs vollzogen. In Folge dessen haben wir Entscheidungen getroffen, von denen wir überzeugt sind, dass sie die Grundlage für sportlichen Erfolg und die Stabilisation der Haie sein werden», erklärte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. So soll der Vertrag mit Sportdirektor Mark Mahon um zwei weitere Jahre bis 2021 verlängert werden.

«Wir sind davon überzeugt, dass ein Trainerwechsel in der jetzigen Situation und im Hinblick auf den Hauptrunden-Endspurt und die anstehenden Playoffs notwendig war, um das Team, trotz der ordentlichen Tabellensituation, sportlich weiterzuentwickeln», teilte Mahon in einer schriftlichen Erklärung des Clubs mit. Die Mannschaft benötige nun eine positive Ansprache. «Dan Lacroix wird viel Wert auf Struktur in Training und Spiel sowie Kommunikation legen», meinte der Sportdirektor.

Draisaitl, Vater von NHL-Spieler Leon Draisaitl, hatte die Haie im November 2017 von Cory Clouston übernommen und auf Rang sechs der Hauptrunde geführt. In den anschließenden Playoffs schied der achtmalige deutsche Meister dann im Viertelfinale aus. In der aktuellen DEL-Saison belegen die Kölner den fünften Platz.

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