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Was Eltern beim Spielzeugkauf beachten sollten

20.11.2019 - Kleine Kinder verbringen viel Zeit mit Spielzeug. Umso wichtiger ist es, dass es sicher und unbedenklich ist. Experten geben Tipps, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

  • Keines der 23 getesteten Akustikspielzeuge wies technische Mängel auf. Die Tester störten sich aber an gefährlichen Chemikalien. Foto: Peter Roggenthin/Stiftung Warentest/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Keines der 23 getesteten Akustikspielzeuge wies technische Mängel auf. Die Tester störten sich aber an gefährlichen Chemikalien. Foto: Peter Roggenthin/Stiftung Warentest/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein geliebtes Spielzeug muss viel aushalten: Es wird geknuddelt, in den Mund gesteckt und herumgeschmissen. Eltern sollten daher sichergehen, dass die Puppe oder das Plüschtier wirklich unbedenklich sind.

Gerade sprechende Puppen und bimmelnde Figuren stehen bei Kindern hoch im Kurs - im Test fällt solches Spielzeug aber oft durch. Die Stiftung Warentest hat 23 Akustikspielzeuge untersucht: 7 von ihnen schneiden schlecht ab, also fast jedes dritte. Allerdings nicht wegen technischer Mängel, sondern wegen bedenklicher Chemikalien im Plastik und Gummi.

Von den 240 getesteten Substanzen wurde am häufigsten Naphthalin nachgewiesen. Dieser Stoff steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Materialproben von vier Spielzeugen enthielten sogar kritische Mengen und wurden mit «mangelhaft» bewertet. Drei weitere belastete Produkte bekamen die Note «ausreichend».

Alleinige Testsiegerin mit der Note «sehr gut» ist die Dreamtopia-Barbie «Magische Haarspiel-Prinzessin» aus dem Regenbogen-Königreich. Wenn man ihr Haar bürstet oder auf einen Knopf drückt, spielt sie ein kurzes Lied mit Lichtspiel. Sie erhielt in allen Kategorien Bestnoten. Fünf weitere Spielzeuge schnitten mit «gut» ab.

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