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EHC München dominiert weiter - Außenseiter Straubing Zweiter

27.10.2019 - Dass der EHC Red Bull München so klar die Tabelle der Deutschen Eishockey Liga anführt, kommt überraschend. Als Topfavorit war vor der Saison Adler Mannheim gehandelt worden, doch der Meister kann auch einen Außenseiter nicht überholen.

  • München feierte einen Sieg bei den Eisbären Berlin. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    München feierte einen Sieg bei den Eisbären Berlin. Foto: Matthias Balk/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vizemeister EHC Red Bull München bleibt in der Deutschen Eishockey Liga eine Klasse für sich. Mit dem 5:3 (1:2, 3:0, 1:1) bei den bisher heimstarken Eisbären Berlin gelang dem Titelkandidaten im 15. Saisonspiel der 14. Sieg.

«Im Großen und Ganzen haben wir ein Super-Auswärtsspiel gemacht», bilanzierte Nationalstürmer Patrick Hager bei Magenta Sport. Weil sich die Münchner von Trainer Don Jackson nicht von anfangs starken Berlinern und einem zwischenzeitlichen 0:2 irritieren ließen, konnte Titelverteidiger Adler Mannheim den deutlichen Rückstand nicht verkürzen.

Die Mannheimer bezwangen mit einem starken Torhüter Johan Gustafsson zwar die Nürnberg Ice Tigers 2:0 (0:0, 2:0, 0:0). Mit 14 Punkten weniger als München liegt der Topfavorit aber nur auf Rang vier. Die Düsseldorfer EG ist nach dem 4:2 (2:0, 0:2, 2:0) gegen die Iserlohn Roosters weiter Dritter. Davor verteidigte das Überraschungsteam Straubing Tigers seinen zweiten Platz.

Die Tigers feierten mit der stärksten Offensive der Liga ein 7:3 (3:0, 3:1, 1:2) gegen Champions-League-Achtelfinalist Augsburger Panther. Damit meldeten sich die Niederbayern zwei Tage nach der knappen 3:4-Niederlage in Mannheim sofort wieder zurück. «Was Straubing gut macht, ist, dass sie körperlich präsent und läuferisch besser sind», sagte Augsburgs Thomas Holzmann.

Straubing hat als einziges Team in dieser Saison bislang die Münchner bezwungen. Tabellenführer München lag in Berlin durch die Treffer der beiden Eisbären-Nationalstürmer Leo Pföderl (8. Minute) und Marcel Noebels (14.) zunächst hinten. Doch dank eines starken Mitteldrittels mit drei Toren und der Treffer von Trevor Parkes (19.), Mark Voakes (25.), Nationalstürmer Yasin Ehliz (35.), Keith Aulie (36.) und Christopher Bourque (59.) drehte der EHC die Partie. Für die Berliner war noch Mark Olver (52.) erfolgreich, das änderte aber nichts mehr an der ersten Heimniederlage in dieser Spielzeit.

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