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Warum Hausstaub krank machen kann

11.09.2019 - Sie sieht unscheinbar aus, hat aber das Leben der Betroffenen oft fest im Griff: Die graue Fluselschicht löst bei vielen allergische Reaktionen aus. Was aber ist das tatsächlich? Und was tun?

  • Hausstaubmilben-Allergiker sollten einmal die Woche ihr Bett frisch beziehen und die benutzte Bettwäsche bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hausstaubmilben-Allergiker sollten einmal die Woche ihr Bett frisch beziehen und die benutzte Bettwäsche bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Hausstaubmilben sind nicht einmal einen Millimeter groß und kommen gleich zu Hunderttausenden vor. Foto: allergiecheck.de © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hausstaubmilben sind nicht einmal einen Millimeter groß und kommen gleich zu Hunderttausenden vor. Foto: allergiecheck.de © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Wer unter einer Haustaubmilben-Allergie leidet, sollte jeden Morgen Kissen und Federbett aufschütteln und gut durchlüften. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wer unter einer Haustaubmilben-Allergie leidet, sollte jeden Morgen Kissen und Federbett aufschütteln und gut durchlüften. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Im Schlafzimmer sollte idealerweise ein glatter Bodenbelag liegen. Reinigen lässt er sich mit Staubsaugern, die speziell für Allergiker entwickelt wurden. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Im Schlafzimmer sollte idealerweise ein glatter Bodenbelag liegen. Reinigen lässt er sich mit Staubsaugern, die speziell für Allergiker entwickelt wurden. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Mit dem sogenannten Prick-Test lassen sich allergische Reaktionen feststellen. Foto: Andrea Löbbecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mit dem sogenannten Prick-Test lassen sich allergische Reaktionen feststellen. Foto: Andrea Löbbecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier arbeitet an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und ist Vorsitzender der Europäischen Stiftung für...

    Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier arbeitet an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und ist Vorsitzender der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Foto: Stefan Trappe © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Prof. Dr. med. Thomas Fuchs arbeitet an der Universitätsmedizin Göttingen Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie und ist Vizepräsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AEDA). Foto: MEC © dpa...

    Prof. Dr. med. Thomas Fuchs arbeitet an der Universitätsmedizin Göttingen Abteilung Dermatologie, Venerologie und Allergologie und ist Vizepräsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AEDA). Foto: MEC © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Es ist ein Rückzugspunkt, ein Wohlfühlort. Doch ausgerechnet im Schlafzimmer droht Allergikern Ungemach - in Gestalt von Hausstaubmilben. Sie sind noch nicht einmal einen Millimeter groß und kommen gleich zu Hunderttausenden.

Die winzigen Spinnentierchen nisten sich etwa in Matratzen ein. Bei Allergikern löst der Kot der Hausstaubmilben Beschwerden aus. Mit der Folge, dass Hausstaub auf Dauer einen regelrecht krank machen kann.

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