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Sperr-Notruf für Geldkarten auf Handy speichern

28.07.2020 - Eben noch im Supermarkt bezahlt oder ein Urlaubssouvenir gekauft, und auf einmal ist das Portemonnaie weg. Geklaute Geldkarten müssen dann sofort gesperrt werden. Wie man für den Notfall gerüstet ist.

  • «Bitte sofort sperren»: Wem Giro- oder Kreditkarte gestohlen werden, der sollte sofort aktiv werden - und vorbereitet sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    «Bitte sofort sperren»: Wem Giro- oder Kreditkarte gestohlen werden, der sollte sofort aktiv werden - und vorbereitet sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mit der innerhalb Deutschlands kostenfreien Rufnummer 116 116 können gestohlene Geldkarten schnell gesperrt werden. Die Nummer wird am besten gleich auf dem Handy gespeichert, rät der Verein Sperr-Notruf 116 116.

Wer aus dem Ausland anruft, wählt vor dieser Nummer in der Regel die Ziffern +49. Kann der Notruf aus dem Ausland nicht geroutet werden, gibt es die alternative Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050. Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter oder Netzbetreiber.

Auch die Sperr-App hilft: Hier können die Daten der Geldkarte gespeichert und direkt aus der App heraus gesperrt werden.

Der Verein bietet außerdem einen SOS-Infopass an. Dort stehen die Sperr-Rufnummern, und die für eine Sperrung wichtigen Daten können notiert werden. Dieser Pass sollte getrennt von Portemonnaie und Handy aufbewahrt werden.

© dpa-infocom, dpa:200728-99-955235/2

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