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Golden Grooves: Die internationalen Musik-Preisträger der GOLDENEN KAMERA

20.02.2018 - Seit den 1990er Jahren liegt bei der feierlichen Vergabe der GOLDENEN KAMERA nicht nur Glamour, sondern auch Musik in der Luft. Wir haben noch einmal nachgehorcht, welche internationalen Pop-Größen auf der GOKA-Bühne zu Preis und Mikro gegriffen haben.

Dass bei der GOLDENEN KAMERA nicht nur die Größen der Film- und Fernsehbranche, sondern auch die Top-Stars der internationalen Musikszene gewürdigt werden, wurde auch im letzten Jahr akustisch zelebriert, als "Beste Musik International"-Preisträger Ed Sheeran im direkten Anschluss an seine Dankesrede seinen absoluten Smash-Hit "Castle on the Hill" zum besten gab...

 

Musikalische Lebensleistungen

In musikalische Sphären preiswürdiger internationaler Interpreten tauchte die GOLDENE KAMERA zum ersten Mal 1990 ein. Die große Liza Minnelli wurde nämlich nicht nur für ihre schauspielerische Leistung in der Verfilmung des Musicals "Cabaret" mit einer "Lebenswerk"-Kamera ausgezeichnet, sondern auch für die rekordverdächtige Summe von 16 ausverkauften Konzerten in der Carnegie Hall. 

Das musikalische Lebenswerk-Erbe von Liza Minnelli traten in der Folge so große Namen wie Sir Elton John (2003), Chuck Berry (2008) oder The Beach Boys (2016) an. Dabei sorgten die musikalischen Legenden immer wieder für besondere Fernsehmomente wie zum Beispiel der Auftritt von Simply Red, die 2010 auf der GOKA-Bühne ihr letztes gemeinsames Konzert vor der (temporären) Bandauflösung gaben. Oder Joe Cocker, der 2013 seine zweite GOLDENE KAMERA bekam und zur allgemeinen Begeisterung mit Duett-Partnerin Jennifer Warnes noch einmal ihren 80er-Jahre-Hit "Up Where We Belong" intonierten...

 

Der Boygroup-Wahnsinn

Doch nicht nur lebenden Musiklegenden wurde bei der GOLDENEN KAMERA Rechnung getragen, sondern auch dem Popmusik-Hype der 1990er Jahre. Als "Beste Boygroup" wurden die damaligen Chartstürmer Take That (1995) und Backstreet Boys (1997) ausgezeichnet, wobei vor allem der Auftritt von Take That bereits im Vorfeld der Veranstaltung für schmelzende Teenie-Herzen gesorgt hatte...

Stimmliche Frauenpower

Knappe 10 Jahre später trieben dann die "Pop International"-Preisträgerinnen der Pussycat Dolls (2006) nicht nur Moderator Thomas Gottschalk die Schweißperlen auf die Stirn und etablierten dabei endgültig die GOKA-Tradition, dass zur großen Auszeichnung auch der große Auftritt gehört. Musikalische Frauenpower, die zuvor bereits Tina Turner (2005) und Anastacia (2002) unter Beweis gestellt hatten...

Als genauso stimmungsvoll und von weiblicher Grandezza geprägt sollten sich in der Folge die Auszeichnungen von Kylie Minogue ("Beste Musik International" 2008), Gloria Gaynor ("Lebenswerk Musik" 2011) und Dionne Warwick ("Lebenswerk Musik" 2012) erweisen, die von mitreißenden Auftritten der Preisträgerinnen begleitet wurden...

 

Die Party-People

Bei der Live-Performance von Disco-Diva Gloria Gaynor konnte man bereits erkennen, was in den letzten Jahren immer mehr zum guten Ton bei GOLDENE KAMERA-Verleihungen gehörte: das Publikum von den Sitzen reißen und den ganzen Saal in eine Tanzfläche verwandeln! Unter diesem Gesichtspunkt unvergessen die Auftritte der "Lebenswerk Musik"-Preisträger Kool & the Gang (2014)...

 

...und von "Chic"-Frontmann sowie "Lebenswerk Musik"-Preisträger Nile Rodgers, der 2015 die Jubiläumsgala der 50. GOLDENEN KAMERA-Verleihung zu einer einzigen großen Party mutieren ließ...

Welcher internationaler Music-Act bei der GOLDENEN KAMERA 2018 dem Gala-Publikum und den Fernsehzuschauern einheizen wird, erleben wir am 22. Februar live im ZDF.