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Eine für alles: Per Finanz-App sämtliche Transaktionen steuern

02.12.2019 - Das Girokonto bei der einen Bank, das Tagesgeldkonto bei einer anderen. Das Aktien-Depot verwaltet ein drittes Geldinstitut, die Altersvorsorge managt ein weiterer Anbieter von Finanzprodukten. Und die Verträge für die verschiedenen Versicherungen stapeln sich zu Hause im Ordner.

  •  © Uplash / Austin

    © Uplash / Austin Distel

So geht es vielen Menschen, die bei Investments die Konditionen vergleichen und sich nicht auf einen Anbieter festlegen wollen. Das Problem: Es ist dann schwierig, die Übersicht über alle finanziellen Transaktionen zu behalten. Eine mögliche Lösung: Apps, mit denen sich der gesamte Finanz- und Vertragsaufwand digital verwalten lässt.

Einfache Onlineverwaltung und sichere Verwahrung

Um alle Konten zu bündeln und sich jederzeit einen Überblick über Finanzen, Versicherungen und Onlinedepots zu verschaffen, gibt es Apps wie Finanzguru, Mint und mytecis. Letztere steht auf www.tecis-kundenportal.de zum Download bereit. Über die App lassen sich beispielsweise die Onlinetransaktionen bei verschiedenen Banken steuern und Dokumente digital und sicher ablegen – auch Verträge von Fremdanbietern. Für Fragen ist zudem jederzeit ein Finanzberater erreichbar.

Mit solchen Finanz-Apps sind die Ausgaben des aktuellen Monats stets zur Kontrolle parat und lassen sich den Vormonatsausgaben gegenüberstellen. Die digitalen Helfer erinnern an wichtige Fristen für Überweisungen und informieren den Nutzer, wenn Daueraufträge abgebucht werden. Viele Apps ermöglichen zudem Vergleiche von Finanzprodukten, wodurch sich gegebenenfalls viel Geld sparen lässt. News und Tipps zu Finanzthemen wie Vorsorgemöglichkeiten runden das Angebot ab.

Sicherheit für Finanz-Apps ein wichtiges Kriterium

Verbraucher sollten bei der Auswahl einer Finanz-App darauf achten, dass sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Die persönlichen finanziellen Informationen sind natürlich sensibel. Zertifizierte Rechenzentren gewährleisten die Sicherheit der Daten. Server außerhalb Europas werden von Verbraucherschützern als nicht empfehlenswert eingestuft. Auch die jeweiligen Datenschutzbestimmungen sowie die Anforderungen an Verfahren für die Freigabe von Transaktionen sind Kriterien, die Nutzer von Finanz-Apps vor der Installation beachten sollten.

Zwei Drittel der Deutschen nutzen Apps fürs Onlinebanking

Wer eine Finanz-App nutzen möchte, ist in guter Gesellschaft, Onlinebanking hat sich in Deutschland längst durchgesetzt. Laut Banking-Studie des Digitalverbands Bitkom erledigen im Jahr 2019 bereits 70 Prozent der Bundesbürger ihre Finanzgeschäfte zumindest teilweise online. Mehr als zwei Drittel von ihnen nutzen dafür mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones. Fast genauso viele Verbraucher (65 Prozent) verwenden eine oder mehrere Apps für das Onlinebanking, zumeist von Filial- und Onlinebanken oder Finanzdienstleistern wie tecis.

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