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Energie sparen mit intelligenten Smart Home-Systemen

10.10.2019

  • Sobald das Fenster aufgeht, regelt die Heizung herunter – ein Smart-Home-System hilft effektiv beim Energiesparen. Die automatischen Lösungen verhindern, dass Strom durch nachlässiges Handeln „verschleudert“ wird.
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    Sobald das Fenster aufgeht, regelt die Heizung herunter – ein Smart-Home-System hilft effektiv beim Energiesparen. Die automatischen Lösungen verhindern, dass Strom durch nachlässiges Handeln „verschleudert“ wird. © Pixabay.com © geralt CCO Public Domain

Bereits eine kleine Nachlässigkeit kann den Energieverbrauch eines Haushalts in die Höhe treiben. Wird beim Verlassen des Hauses beispielsweise vergessen, das Radio auszuschalten, dudelt es fröhlich den ganzen Tag – und verbraucht Strom. Auch die die Nacht über brennende Wohnzimmerlampe kann sich auf Dauer zu einem echten Stromfresser entwickeln. Ein Smart-Home-System kann dabei helfen, Energie und damit Geld zu sparen.

Welche Vorteile bietet ein Smart-Home-System?

Niemand verschwendet gern das hart verdiente Geld. Dennoch passiert es – unabsichtlich und oftmals sogar unbemerkt. Beim Lüften wird vergessen, die Heizung auszuschalten. Der Fernseher läuft den ganzen Tag auf Standby. In der Wohnung bleibt das Radio an, obwohl die Bewohner längst im Garten die frische Luft genießen. Hierbei handelt es sich um klassische Beispiele, die schnell zu einer Energieverschwendung führen. Um diesen Verlust zu reduzieren – oder gänzlich zu unterbinden – kommen automatische Lösungen ins Spiel. Das Smart Home bietet automatisierte Prozesse, um den Menschen das Leben zu erleichtern. Gleichzeitig trägt es effektiv zum Energiesparen bei.

Das gelingt beispielsweise mit einer Smart-Home-Heizungssteuerung. Die technische Innovation steigert den Komfort im Haushalt, indem sie beispielsweise die Wohnung auf Wohlfühltemperatur bringt, bevor die Bewohner die Haustür öffnen. Gleichzeitig registriert das System, wann das Haus verlassen wird. Sobald das letzte Familienmitglied die Tür hinter sich schließt, reguliert die Steuerung die Heizleistung auf ein Minimum. Dieses reicht aus, um die Wohnung über den Tag nicht auskühlen zu lassen. Per App oder Zeitschalter gelingt es, die eigenen vier Wände wieder auf angenehme Temperaturen zu bringen. Zu den Geräten, die zusätzlich beim Energiesparen helfen, zählen: 

  • Heizkörperthermostat
  • Raumthermostat
  • Tür- und Fenstersensor
  • Temperatursensor

Wer sich für ein Raumthermostat entscheidet, kann die Heizkörperthermostate in einem Zimmer gleichzeitig steuern. Ebenso ist eine Verknüpfung mit der Fußbodenheizung möglich. Ein Knopfdruck reicht, um Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Küche auf die gewünschte Raumtemperatur zu erwärmen oder abzukühlen. Die Befehle werden per Funk übertragen – beispielsweise über das Smartphone, das Tablet oder den PC. Problemlos lässt sich das Thermostat manuell einstellen. In das System wird oftmals ein Feuchtigkeitssensor integriert. Dieser steuert die Temperatur so, dass das Risiko der Schimmelbildung minimiert wird.

Mit dem Raumthermostat stellen die Smart-Home-Bewohner die Zimmertemperatur auf ihre individuellen Bedürfnisse ein. Dabei kann die Temperatur sich über den Tag verändern. Wer es morgens etwas kühler, abends dafür kuschelig mag, gibt die entsprechenden Werte in das Thermostat ein.

Übrigens:

Die empfohlene Raumtemperatur liegt zwischen 18 und 22 Grad Celsius.

Die Wohlfühltemperatur hängt maßgeblich von den individuellen Vorlieben der Hausbewohner ab. Beispielsweise bevorzugen ältere Menschen eine wärmere Umgebung. Kinder, die viel Toben, freuen sich über frische Luft. Damit die Heizungssteuerung sich an die Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner anpasst, können verschiedene Profile eingespeichert werden. Zudem lassen sich mit wenigen Klicks Ereignisprofile definieren. Beispielsweise wird die Temperatur im gesamten Smart Home nur heruntergefahren, wenn alle Familienmitglieder außer Haus sind. Ihr jeweiliger Standort wird dabei über das Smartphone-GPS gecheckt.

So geht Energiesparern ein Licht auf: das Smart Home schaltet automatisch die Beleuchtung ein und aus

Strom wird zunehmend teuer. Stammt er aus erneuerbarer Energie, liegen die Preise im Schnitt deutlich über 29,42 Cent pro Kilowattstunde. Wer vergisst, vor dem Schlafengehen die Flurlampe oder die Leuchte über der Küchenspüle abzuschalten, muss auf Dauer mit einem spürbaren finanziellen Verlust rechnen. Ein gutes Smart-Home-System automatisiert die Beleuchtung. Beispielsweise registriert das System über Bewegungssensoren, ob ein Raum leer ist. Alternativ kann per Zeitschaltautomatik eingestellt werden, wann das Smart Home das Licht löscht. Natürlich ergibt die Lichtautomatik erst richtig Sinn, wenn energiesparende Leuchtmittel zum Einsatz kommen. Besonders empfehlenswert sind dabei effiziente LED-Lampen, wie auf Watterie.de erhältlich.

Mithilfe des Smartphones lässt sich im Smart Home nicht nur die klassische Beleuchtung steuern. Ebenso variiert auf Wunsch die Lichtfarbe: Morgens weckt ein hellweißes Licht in der Küche die Lebensgeister. Abends sorgt ein warmer Lichtton für eine angenehme Stimmung. Durch einen Regler lassen sich Lichtstärke und –farbe an die persönlichen Vorlieben anpassen.

Energie sparen leicht gemacht: Den Stromverbrauch mithilfe smarter Lösungen senken

Dem Smart Home gelingt nicht nur eine effiziente Heizungssteuerung. Es kann auch „stromfressende“ Geräte im Haushalt regulieren. Die vernetzte Steuerung stellt dabei einen Zugewinn an Komfort dar. Neben Schalt- und Messsteckdosen eignen sich Zwischenstecker, um den Energieverbrauch in Grenzen zu halten. Erstere unterstützen das An- und Ausschalten elektrischer Geräte, dabei passen sie problemlos in die normale Haushaltssteckdose. Durch die Verbindung mit dem Zentralsystem können angeschlossene Elektrogeräte – vom Heizkörper bis zur Kaffeemaschine – nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden. Das geschieht per Knopfdruck oder mittels Zeitschaltung. Beispielsweise wartet so an Wochentagen frühmorgens der frische Kaffee, sobald man aus dem Bett steigt.

Wird bei Deaktivierung eines Geräts die Verbindung zum Stromnetz getrennt, kann durch die intelligente Schalt- und Messsteckdose ein unnötiger Energieverbrauch durch den Standby-Modus verhindert werden. Zusätzlich gibt die Messfunktion Auskunft über den Stromverbrauch. Die entsprechenden Werte sendet das System an die App, sodass die Nutzer einen Überblick über den Energieverbrauch behalten.

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