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Warum Zahlungs-Apps per Handy 2020 eine große Rolle spielen

15.10.2019 - Das Spielen in Online Casinos findet hauptsächlich mobil statt. Setzen sich 2020 auch mobile Zahlungsmethoden durch? Eine Vorhersage.

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    © pixabay.com / PhotoMIX-Company

Die Zeiten, in denen das Internet nur auf Laptops und Computern stattfindet, sind auch in Deutschland längst vorbei. Ob sich das auch auf die Nutzung der Zahlungsmethoden auswirkt, wird sich im nächsten Jahr zeigen.

Der Nutzer ist nicht mehr an den Laptop gebunden

Wer im Jahr 2019 ein neues Online Casino plant, der denkt längst nicht mehr nur an den Spieler, der sich hinter dem Laptop verbirgt. Mobile Geräte wie Handys und Tablets sind inzwischen die klare Nummer 1. Das gilt nicht mehr nur für das Unterwegssein. Auch in den eigenen vier Wänden wird der Startknopf des Computers immer seltener betätigt.

Bei Spielautomaten und anderen Casinospielen ist die mobile Spielbarkeit ein Muss. Was die Nutzung der Zahlungsmethoden angeht, mögen es die Deutschen aber derzeit noch traditionell. In Online Casinos sind Kartenzahlung, Online-Banking und E-Wallets dominant. Das Jahr 2020 könnte jedoch den Durchbruch für mobile Zahlungsdienste per App bringen.

Apple Pay ist für Deutsche noch Neuland

Erst seit Dezember 2018 kann man in Deutschland mit Apple Pay bezahlen. Der mobile Zahlungsdienst des berühmten Tech-Giganten hat das Potenzial, die Welt der Zahlungsdienstleister durcheinanderzuwirbeln. Auch mobile Zahlungs-Apps wie Zimpler sind in Online Casinos im Kommen. Das Expertenportal CasinoKomplett hat die aktuelle Situation der Zahlung per Handy in Online Casinos genau untersucht.

Profitieren dürften die Anbieter dabei vom Rückzug der beliebten E-Wallet Paypal aus den Casinos. Die Mitbewerber Neteller und Skrill können ihren Marktanteil möglicherweise ausbauen. Jedoch kann man diese beiden Anbieter nicht direkt mit der Kreditkarte oder dem Bankkonto verbinden. Es ist daher gut möglich, dass Apple Pay und Zimpler die Lücke ausnutzen. Viele Anbieter von Online-Glücksspiel haben diese Zahlungsmethoden bereits in ihre Webseiten integriert. Sowohl die Einzahlung von Guthaben als auch das Abheben von Gewinnen ist auf diese Weise möglich.

Mobiles Zahlen hat sich in anderen Ländern etabliert

In manchen anderen Ländern wie Schweden findet der Zahlungsverkehr seit Jahren per Handy-App statt. Ob deutsche Konsumenten nachziehen, bleibt abzuwarten. Die Casinobranche könnte sich bei der strategischen Erschließung des deutschen Marktes als das Pferd erweisen, auf das die mobilen Zahlungs-Apps setzen sollten.

Das berühmte Zünglein an der Waage in Schweden erweist bei näherer Betrachtung jedoch als gut durchgeplante Operation. Die mobile Zahlungs-App Swish entstand nämlich aus einem Zusammenschluss schwedischer Großbanken. Da kann ein solches Produkt eine ganz andere Strahlkraft entwickeln als zum Beispiel der innovative Output eines StartUp-Unternehmens.

Apple könnte den großen Namen liefern, den es in Deutschland braucht, um Fortschritt durchzusetzen. Insofern sind wir gespannt, ob 2020 das Jahr der mobilen Zahlungen wird.

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