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Wichtige Datenschutz-Parameter bei Registrierung auf Webseiten

08.10.2019 - Der Aspekt des Datenschutzes steht unter einem derart bedeutenden Stern wie noch nie zuvor: Strenge Auflagen innerhalb der EU durch die DSGVO sowie noch strengere nationale Regelungen in Deutschland sind ein Sinnbild dessen, wie hoch die Stellung des Datenschutzes ist. US-amerikanische Unternehmen wie Facebook werden bei Verstößen rigoros abgestraft. Nun zeigt aber die Tatsache, dass Verstöße existieren, dass Nutzer selbst ein Stück weit in der Pflicht sind, auf den Schutz ihrer Daten zu achten: Insbesondere bei der Registrierung auf Webseiten.

  • Datenschutz ist aktuell in aller Munde und verlangt Website-Betreibern viel Vorsicht bei der Nutzung und Verarbeitung kundenbezogener Daten ab. Doch auch Nutzer sind in der Pflicht. © pixabay.com / TheDigitalArtist CCO Public

    Datenschutz ist aktuell in aller Munde und verlangt Website-Betreibern viel Vorsicht bei der Nutzung und Verarbeitung kundenbezogener Daten ab. Doch auch Nutzer sind in der Pflicht. © pixabay.com / TheDigitalArtist CCO Public Domain

Die Datenschutzerklärung: Das muss gegeben sein!

Die Datenschutzerklärung ist für jede Website Pflicht. Ist eine Datenschutzerklärung vorhanden, muss sie zugleich von jeder Webseite aus erreichbar sein. In der Regel lösen Betreiber dies, indem sie die Datenschutzerklärung als einen separaten Menüpunkt im Footer und/oder im Header aufführen. Inhalt der Datenschutzerklärung muss sein:

• Welche Daten werden erhoben und verarbeitet?

• Werden die Daten an Dritte weitergegeben? Falls ja: In welcher Form werden sie weitergegeben?

• Wie sieht das Widerrufsrecht auf Löschung der Daten und einen Opt-out aus Newsletter-Programmen aus?

• Wer ist der Ansprechpartner bei Fragen?

Hier lassen sich also auf einer seriösen Website alle Informationen bezüglich der Datenverarbeitung nachlesen. Sollte eine Website keine Auskünfte dazu geben, verstößt sie gegen geltendes Recht und stellt im Hinblick auf Seriosität einen Risikofaktor dar.

Die Cookies: Wird die Zustimmung eingeholt?

Cookies sind Datenpakete, die Informationen zum jeweiligen Nutzer enthalten. Sie werden auf dem Computer des Nutzers gespeichert und informieren den jeweiligen Webserver, der beim Besuch einer Website besucht wird, über das Verhalten des jeweiligen Nutzers. Dadurch können dem Nutzer den Interessen angepasste Werbungen und sonstige Inhalte zugespielt werden. Dabei gibt es verschiedene Arten von Cookies:

• Funktionale Cookies: Technisch notwendig, um dem Besucher die Nutzung der Website mit allen verfügbaren Features zu ermöglichen

• Tracking- und Targeting-Cookies: Nicht notwendig und ausschließlich zu Werbezwecken eingesetzt

Nun hat ein neues Urteil darüber bestimmt, dass Cookies, die dem Tracking und Targeting dienen, definitiv eine Zustimmung des Nutzers erfordern. Hier reicht kein Informationsbanner mehr aus, sondern der Nutzer muss aktiv und eindeutig mittels Klick der Nutzung dieser Cookies zustimmen.

Besonders transparent wird es auf Websites, die dem Nutzer sogar eine Auswahl der Cookies ermöglichen, denen er zustimmt. Sollte eine Website keine Cookie-Zustimmung einholen, aber dennoch offensichtlich gezielt Werbung an die Besucher ausspielen, dann ist das ein Zeichen für einen schlechten und verbotenen Umgang mit den persönlichen Daten.

SSL-Zertifikate: Für eine verschlüsselte Datenübertragung!

SSL-Zertifikate gibt es in verschiedenen Klassen. Doch bereits die niedrigste liefert durch verschlüsselte Datenübertragung viel Sicherheit.  © pixabay.com / skylarvision CCO Public DomainSSL-Zertifikate gibt es in verschiedenen Klassen. Doch bereits die niedrigste liefert durch verschlüsselte Datenübertragung viel Sicherheit. © pixabay.com / skylarvision CCO Public Domain

Selbst eine Website, die vorbildlich über Datenschutz und Nutzung von Cookies aufklärt und Kunden der Nutzung von Cookies zustimmen lässt, ist nicht automatisch sicher. Grundsätzlich kann es passieren, dass die Daten dennoch in den Händen anderer landen, während sie auf dem Weg vom eigenen Browser zum Webserver sind. Ein Faktor, der dagegen absichert, ist die verschlüsselte Datenübertragung. SSL-Zertifikate werden von Website-Betreibern beantragt oder sind beim Kauf eines bestimmten Hosting-Pakets automatisch inkludiert. Je nach Qualität des Zertifikats variieren die Verschlüsselungsraten und somit die Sicherheit. Im Allgemeinen ist bei einer Website mit einem gewöhnlichen SSL-Zertifikat davon auszugehen, dass sie mit 256 Bit eine ausreichend starke Verschlüsselungsrate aufzuweisen hat. Darüber hinaus gibt es weitere Qualitäten von SSL-Zertifikaten:

• Organisationvalidiert: Gehen an Antragsteller heraus, die im Handelsregister eingetragen sind und bieten viele Infos zum Betreiber der jeweiligen Website.

• Extended Validation: Zeugen von noch größerer Sicherheit und gehen nur an Unternehmen, deren Sitz geprüft ist.

Ein SSL-Zertifikat lässt sich in der Adressleiste erkennen. Dabei verändert sich das „http“ in der Adresszeile zu einem „https“. Bei einem „Extended Validation SSL-Zertifikat“ wird die Adresszeile gar grün angezeigt, um die hohe Sicherheit zu signalisieren.

Datenschutz-Parameter am Beispiel von Onlinecasinos

Um praktische Bezüge zu integrieren, dient das Beispiel online betriebener Casinos für eine Vertiefung der Datenschutz-Parameter. Insbesondere hier gestaltet sich der Aspekt als wichtig, da das Glücksspiel ein sensibler Bereich ist, der von einigen schwarzen Schafen durchzogen ist. Grundsätzlich sind die Marktführer unter den Onlinecasinos eine sichere Anlaufstelle, doch hin und wieder führt der Weg zu weniger populären Anbietern. Anfänger wissen nicht mal, welche Hersteller überhaupt als renommiert und sicher gelten. Aus diesem Grund verschafft ein Blick auf die bereits genannten Parameter erste Sicherheit. Hinzu kommt, dass seriöse Onlinecasinos spezielle Zertifikate für ihren Spielbetrieb aufweisen können. Sollten Zertifikate aus Schleswig-Holstein oder Malta vorhanden sein, dann ist der Spielbetrieb als sicher einzustufen.

Spezialfall: No Account Casinos

Eine Sondererscheinung bilden sogenannte No Account Casinos, womit schlicht und einfach Casinos ohne Anmeldung gemeint sind. Üblich ist es bei Onlinecasinos, sich anzumelden und Daten zu hinterlegen:

• Personendaten

• Auszahlungsdaten

• Weitere individuelle Angaben

Dann wird wahlweise um echtes Geld oder mit Spielgeld gespielt. Dem stehen die No Account Casinos gegenüber, die keine Anmeldung erfordern. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten der angebotenen Onlinecasinos ohne Anmeldung lediglich dem Spiel zum Spaß dienen. Jedoch gibt es vereinzelt sogar No Account Casinos, die ein Spiel um Echtgeld erlauben. Hier tritt der Vorzug zutage, dass die Bankdaten schneller verifiziert werden und eine Auszahlung direkt möglich ist. So erübrigen sich lange Wartezeiten bei Verifizierungen. Hier gibt es mehr Informationen dazu.

Selbstverständlich ist aber insbesondere beim Spiel um Echtgeld bei den No Account Casinos sehr streng auf die Datenschutz-Parameter zu achten!

Wie ist es um die allgemeine Sicherheit von Onlinecasinos bestellt?

Im Allgemeinen bieten Onlinecasinos hohe Sicherheitsstandards. Wählt man nicht unbedingt die Links zu Onlinecasinos aus den Spam-Nachrichten im eigenen Mail-Account, dann ergeben sich kaum Risiken. Denn transparente Portale sowie Vergleichsübersichten und noch dazu die Marktführerschaft der Top-Anbieter sorgen dafür, dass unseriöse Casinos schwer anzutreffen sind. Hinzu kommt der aktuelle Trend der Live-Casinos, der neben einem neuen Spielerlebnis durch das Live-Spiel mehr Kontrolle in die Abläufe bringt:

• Reale und geschulte Personen als Dealer und Croupiers bringen transparente Spielabläufe sowie Fairplay ein

• Verschiedenste Kameraperspektiven liefern einen Blick aufs Spielgeschehen aus allen Winkeln

• Verschiedene Tische und der offene Chat sind Zeichen der Wahlfreiheit und Transparenz

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