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Wie prägt das Internet den Alltag?

07.01.2019 - Das Internet wie wir es heute kennen, gibt es seit dem Beginn der Neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, also seit knapp 30 Jahren. Anfangs war das Internet nur einer Elite von Wissenschaftlern und bedeutenden Persönlichkeiten vorbehalten. Heute wird es weltweit von mehr als 1 Milliarde Menschen genutzt, mit ständig weiter wachsenden Nutzerzahlen.

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Vorurteile gegenüber dem Internet

Viele Menschen (die meist nicht selbst Online sind), verbinden mit dem Internet negative Eigenschaften. Sie sagen, das Internet würde dazu führen, die sozialen Kontakte einzuschränken oder sie verweisen auf das Anwachsen der Internet-Kriminalität. Zugegeben, es gibt Cyber-Crime und manche Menschen verbringen mehr Zeit am Computer anstatt sich mit realen Menschen zu treffen, aber das sind Ausnahmen. Das Internet ist weder gut noch böse. Es kommt vielmehr darauf an, wie es die Menschen nutzen. Deren innere Einstellung entscheidet, ob sie es für gute oder schlechte Zwecke verwenden. Wo Internet über DSL angeboten wird, lässt sich auf einer Karte für DSL-Verfügbarkeit überprüfen. Leider gibt es in manchen ländlichen Gegenden immer noch Versorgungslücken.

Das Internet macht das Leben leichter

Nehmen wir nur mal ältere Menschen und Behinderte. Viele aus dieser ständig wachsenden Gruppe sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. Sie leben allein und zurückgezogen. Dank Internet können sie aber Kontakt zur Familie und Freunden haben, selbst wenn sie das Haus nicht mehr verlassen können. Da können sie stundenlang chatten, Erinnerungen austauschen oder Fotos hochladen, gute Ratschläge erteilen oder der Enkelin das Rezept für Omas Spezialtorte schicken. Selbst das Knüpfen neuer Kontakte ist kein Problem. Wo kann man denn sonst ehemalige Schulkameraden oder Arbeitskollegen leichter wiederfinden als im Internet? Da gibt es soziale Netzwerke wie Facebook oder auch spezielle Seiten, auf denen man nach früheren Klassenkameraden suchen kann. Bestimmte soziale Nachrichtendienste wie Skype oder WhatsApp ermöglichen sogar Videochats. Vor einer Generation las man von so etwas noch in Zukunftsromanen. Mit Hilfe des Internets sind diese Utopien aber längst Realität geworden. Senioren und Behinderte sind nicht mehr einsam und nehmen wieder am Leben teil.  Bedingt durch die Globalisierung reisen heute immer mehr Menschen in der ganzen Welt herum. Ein Auslandsstudium oder ein Austauschjahr irgendwo in Australien oder den USA, Mexiko oder Südkorea sind schon fast normal geworden. Mit Hilfe des Internets können wir mit unseren Familienmitgliedern und Freunden in Kontakt bleiben, egal wo sie sich auch befinden. 

Ohne Internet geht nichts mehr!

Viele Menschen glauben, weil sie weder einen Computer noch ein Smartphone besäßen, würden sie auch nicht das Internet nutzen. Das stimmt aber nicht. Ohne Internet würde das alltägliche Leben gar nicht mehr funktionieren. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Beispielen. Fast jeder holt sich heute sein Bargeld von einem Bankautomaten. Ohne eine Verbindung zum Internet kann der aber keine Auszahlungen veranlassen. Dasselbe gilt auch für die Kartenzahlung. Das klappt nur, wenn das Lesegerät eine Verbindung zum Internet besitzt.  Ohne Internet funktionieren die Scanner-Kassen in den Geschäften nicht. Auch Fahrkartenautomaten brauchen eine Internetverbindung. Wenn wir an der Tankstelle Kraftstoff tanken, wird der aktuelle Preis Online vorgegeben.  Große Firmen benutzen Chips und WLAN zur Zeiterfassung und für die elektronische Zugangskontrolle.  Dank einer Vielzahl von digitalen Kameras können öffentliche Straßen, Plätze und Verkehrsmittel überwacht und Verbrechen verhindert oder zumindest leichter aufgeklärt werden.  Public Viewing oder die Anzeigetafeln auf Bahnhöfen und in Flughäfen benötigen das Internet. 

Fazit

Die Liste der Beispiele, wie sehr das Internet unseren Alltag prägt und wie unverzichtbar es mittlerweile geworden ist, ließe sich noch lange fortsetzen. Selbst wer dem Internet eher skeptisch gegenüber steht, muss aber zugeben, dass es unser Leben leichter und bequemer macht und in vielen Bereichen unverzichtbar geworden ist.

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