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Mit S2 Software gebrauchte Software-Lizenzen wiederverwenden

19.07.2020 - Neben Computerprogrammen umfasst der Begriff Software ebenso Datendateien. Daher ist die benutzte Software nicht nur eine Bezeichnung für gebrauchte Computerprogramme, sondern genauso für verwendete Daten wie E-Books oder Musikdateien sowie Foto- und Filmdateien. Die Rechtsprechung unterscheidet jedoch zwischen Programmen und Datendateien. Nachstehend wird die rechtliche Situation mit Computerprogrammen beschrieben und der Begriff Software bedeutet hier ausdrücklich Programme.

  •  © S2-Software GmbH & Co

    © S2-Software GmbH & Co KG

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Gebrauchte Software stammt aus verschiedenen Quellen. Sie sind sehr günstig und wird unter dem Markennamen gebrauchte Software angeboten. Diese Programme stammen aus verschiedenen und nicht immer maßgeblichen Quellen. 

Redundante oder gebrauchte Software entsteht zum einen im Zusammenhang mit Insolvenz, Restrukturierung und Stellenabbau sowie durch Systemänderungen, der Einführung neuer Software usw. Vertriebsaktionen können ebenso das Ziel sein, Überschüsse aus Unternehmenslizenzpaketen zu verkaufen. Neben dem Direktvertrieb zwischen Unternehmen gibt es Fachhändler wie die S2 Software GmbH, die diese Software interessierten Unternehmen und Personen zum Kauf anbietet. Unternehmen interessieren sich für gebrauchte Software, weil sie normalerweise viel billiger als die neue Software ist oder weil die Softwarehersteller nicht mehr die erforderlichen Versionen anbieten. Der Handel mit gebrauchter Software findet auch zwischen Einzelpersonen statt. 

Grundlegendes Verständnis zum Thema 

Wenn der Hersteller eines Computerprogramms das Programm im Europäischen Wirtschaftsraum verkauft, ist sein Vertriebsrecht mit Ausnahme des Leasingrechts gesetzlich erschöpft. Folglich ist er nach der höchsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs nicht berechtigt, den Weiterverkauf von Software zu kontrollieren oder zu genehmigen. Aufgrund dieses rechtlichen Ausgangspunkts gehen die Interessen von Gebrauchthändlern wie der S2 Software GmbH und Softwareherstellern tendenziell auseinander, da der Hersteller keine wirtschaftlichen Vorteile aus dem Weiterverkauf bereits verkaufter Software zieht. Umgekehrt geht der freie Handel mit Lizenzen im Sinne des EuGH verloren. Die Einbeziehung des Herstellers ist rechtlich nicht erforderlich und führt zumindest aufgrund des entgegengesetzten Interesses zu Hindernissen. Darüber hinaus ist die Teilnahme des Inhabers des Urheberrechts für andere gebrauchte Werke wie ein Buch nicht geboten. Einige Hersteller haben ihr Lizenzmodell seit der Entscheidung des EuGH geändert, andere bieten ausnahmslos Mietmodelle an (regelmäßig im Rahmen der sogenannten Cloud-Angebote). Sie können Lizenzen weder handeln (verwenden) noch für den Wettbewerb öffnen. Bis anhin ist nicht bekannt, ob der Kunde dadurch letztendlich wirtschaftliche Vorteile erhält.

In einigen Fällen wird versucht, mithilfe zusätzlicher Erweiterungen der Nutzungsrechte, die nur im Rahmen bestehender Serviceverträge angeboten werden, zu verhindern, dass reine Kauflizenzen für den Gebrauchtmarkt verwendet werden. Maßnahmen, die den verschiedenen Grundgedanken des Freihandels sowie den Leitgedanken der europäischen Grundfreiheiten zuwiderlaufen, werden daher vom Obersten Europäischen Gerichtshof zu Recht wiederholt geprüft. Viele bedeutende Bußgelder ergingen seitens der EU-Kommission gegen marktbeherrschende Unternehmen und dergleichen. Sie zeigen auch, wie konsequent die Grundideen verteidigt werden und fordern so Verbraucher, Behörden und Unternehmen auf, ihre Rechte geltend zu machen.

Nach Meinung der S2 Software GmbH nutzt sich Software nicht ab und gebrauchte Software kann verkauft werden. Viele berühren diese Thematik jedoch nicht. Ein Grund sind die Mythen der Rechtsunsicherheit. Einige Annahmen über den Mythos der gebrauchten Software können den Test nicht bestehen. Der Erwerb von Lizenzen für die verwendete Software sollte nicht mit Rechtsunsicherheit einhergehen. Dies ist keine Software zweiter Klasse. Das Prüfen von Softwarelizenzen muss nicht stressig sein. Für die verwendete Software werden auch Patches und Sicherheitsupdates bereitgestellt.

Obwohl Softwareanbieter dazu neigen, Verkäufe von Software als Serviceumgebung zu betrachten, erlauben sie nicht die Verwendung von Softwarelizenzen. Kunden wenden sich zunehmend an Händler wie der S2 Software GmbH für gebrauchte Software, um vorhandene Lizenzen für SaaS-Migrationsprojekte zu erwerben und so die Kosten zu senken.

Aktivierungsschlüssel und verwendete Software

Um das Thema der benutzten Software klar zu verstehen, müssen Sie zunächst zwischen illegal verteilten Aktivierungsschlüsseln und gebrauchter Software mit einem guten Ruf unterscheiden. Sogar einige seriöse IT-Magazine gaben Ratschläge zum Kauf von Windows 10 auf Handelsflächen für drei Euro. Das Problem dabei: Händler senden nur den Schlüssel plus einen Download-Link und behaupten, dass es sich um neue Produkte handelt, die auf Überbestände, Großeinkäufe usw. zurückzuführen sind. Später wurden diese Schlüssel jedoch zunehmend als gebrauchte Software angeboten und die Preise wurden teilweise erhöht, damit gewerbliche Kunden und Vermittler nicht misstrauisch wurden. Angebote für drei Euro ziehen allerdings hauptsächlich Privatkunden an.

Was sind die Vorteile der Verwendung von Softwarelizenzen?

Der Kauf einer Lizenz für die von Ihnen verwendete Software bietet zwei wesentliche Vorteile. Einerseits liegt der Fokus auf enormen Kosteneinsparungen von bis zu 70 Prozent. Auf der anderen Seite schaffen Unternehmen eine sehr kostengünstige Standardisierung von Releases für alle erforderlichen Programme. Dabei ist es wichtig, sicherzustellen, dass der Verkäufer der Software ehrlich ist und dass die Lizenz legal erworben und weiterverkauft wurde.

Der Verkauf gebrauchter Software ist legitim. Nach Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs und des BGH ist der Verkauf gebrauchter Software legal. Gerichtsentscheidungen legen klare Verkaufsregeln fest. Wenn Sie alles korrekt machen möchten, sollten Sie sich an einen seriösen Händler wenden, um einen legalen Kauf zu tätigen.

Gebrauchte Software bietet Ihnen die gesamte Standardsoftware von Microsoft und Co. bis zu 50 % unter dem neuen Preis. Durch den Kauf von Lizenzen für die von Ihnen verwendete Software können Sie bis zu 50 % gegenüber dem Herstellerpreis sparen. Kein Verschleiß! Die Software funktioniert, funktioniert und funktioniert - ohne Abnutzung. Als zweiter Käufer erhalten Sie genau das gleiche Produkt wie der erste Käufer.

Das Neue muss nicht besser sein: Die neueste Version des Programms erfordert einerseits Schulungszeit und andererseits höhere Anforderungen an die Ausrüstung. Die bewährte und bekannte Version ist eine echte Alternative. Da der Hersteller diesen Service jedoch häufig nicht mehr anbietet, sind gebrauchte Lizenzen der einzige Weg.

Der Verkauf von gebrauchter Software oder unbenutzter Software ist derzeit grundsätzlich zulässig. Es spielt keine Rolle, ob das Programm auf DVD oder CD-ROM gekauft wurde. Oder wie das Herunterladen aus dem Internet, wo Kunden das Programm normalerweise mit einem Lizenzschlüssel aktivieren müssen. Dies ist eine mehrstellige Zahl, die Sie einfach in ein Fenster auf dem Computerbildschirm eingeben.

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