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So gewinnt man Abstand vom Smartphone

15.08.2019 - Spiele, Messaging, Fotos, Netzwerke: Der digitale Mensch verbringt viele Stunden seines Tages an Smartphone und Co. Für manchen ist sein Mobilgerät fast zur Sucht geworden. Doch es gibt ein Entkommen.

  • Google hat sein mobiles Betriebssystem Android 9 Pie mit Funktionen zur digitalen Selbstkontrolle ausgestattet. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Google hat sein mobiles Betriebssystem Android 9 Pie mit Funktionen zur digitalen Selbstkontrolle ausgestattet. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Über das Feature «Auszeit» können iOS-Nutzer (ab Version 12) einen Zeitplan für bildschirmfreie Zeit bestimmen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Über das Feature «Auszeit» können iOS-Nutzer (ab Version 12) einen Zeitplan für bildschirmfreie Zeit bestimmen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Ampel rot, Smartphone raus: Viele Menschen greifen in jeder freien Sekunde nach ihrem Mobilgerät. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ampel rot, Smartphone raus: Viele Menschen greifen in jeder freien Sekunde nach ihrem Mobilgerät. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Selbst beim Treffen mit Freunden geht der Griff immer wieder Richtung Smartphone. Ein Trick dagegen: Alle Geräte auf einem Haufen stapeln - wer zuerst seines heraus zieht, muss eine Runde Getränke zahlen. Foto: Christin...

    Selbst beim Treffen mit Freunden geht der Griff immer wieder Richtung Smartphone. Ein Trick dagegen: Alle Geräte auf einem Haufen stapeln - wer zuerst seines heraus zieht, muss eine Runde Getränke zahlen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Andreas Weck ist Redakteur beim Digitalmagazin «t3n». Foto: Johannes Schuba/t3n © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Andreas Weck ist Redakteur beim Digitalmagazin «t3n». Foto: Johannes Schuba/t3n © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Bei der App «Forest» können sich Nutzer mit genug Selbstdisziplin einen kleinen virtuellen Wald verdienen, wenn sie ihr Smartphone eine bestimmte Zeit nicht anrühren. Foto: Forestapp.cc © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bei der App «Forest» können sich Nutzer mit genug Selbstdisziplin einen kleinen virtuellen Wald verdienen, wenn sie ihr Smartphone eine bestimmte Zeit nicht anrühren. Foto: Forestapp.cc © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Wer nicht zum Smartphone greift, bekommt als Belohnung virtuelle Monde und Planeten: Die App «Space» will mit einen spielerischen Ansatz zu mehr digitaler Abstinenz verhelfen. Foto: Space-app.com © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wer nicht zum Smartphone greift, bekommt als Belohnung virtuelle Monde und Planeten: Die App «Space» will mit einen spielerischen Ansatz zu mehr digitaler Abstinenz verhelfen. Foto: Space-app.com © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Fußgängerampel ist gerade rot geworden. Das bedeutet: kurz warten. Und selbst in diesen wenigen Sekunden greifen viele zum Smartphone - wenn sie nicht schon mit dem Handy in der Hand die Straße entlanggelaufen kamen.

Smartphones sind allgegenwärtig, die nächste Nachricht wartet schon. Nichts scheint dringlicher. Um dieser Smartphone-Omnipräsenz entgegenzuwirken, gibt es immer mehr Apps und Strategien. Selbst Google oder Apple entwickeln inzwischen Tools zur digitalen Selbstkontrolle. «Die neuesten Ausgaben von iOS und Android haben serienmäßig praktische Statistikfunktionen an Bord. Mit Hilfe der sogenannten Bildschirmzeitassistenten können Nutzer überwachen, wie viele Minuten, Stunden oder Tage sie in Apps verbracht haben», erklärt Andreas Weck vom Digitalmagazin «t3n».

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