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Kunden zahlen mit dem Smartphone verschlüsselt

27.11.2019 - «Mobile Payment», also mobiles Bezahlen etwa mit dem Smartphone oder mit der Smartwatch, verbreitet sich immer mehr. Die Bezahlmethode gilt derzeit als sehr sicher - dennoch raten Verbraucherschützer zu Wachsamkeit.

  • Viele Kunden können einfach mit dem Handy an der Kasse bezahlen. Für mehr Sicherheit halten sie den Virenschutz auf dem neuesten Stand. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Viele Kunden können einfach mit dem Handy an der Kasse bezahlen. Für mehr Sicherheit halten sie den Virenschutz auf dem neuesten Stand. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Julian Grigo ist Bereichsleiter für Digital Banking und Financial Services beim Digitalverband Bitkom. Foto: Bitkom/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Julian Grigo ist Bereichsleiter für Digital Banking und Financial Services beim Digitalverband Bitkom. Foto: Bitkom/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Niels Nauhauser ist Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Foto: Wolfram Scheible/VZ Baden-Württemberg/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Niels Nauhauser ist Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Foto: Wolfram Scheible/VZ Baden-Württemberg/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ohne Karte zahlen: Das können Kunden beim «Mobile Payment». Fürs mobile Bezahlen, so die deutsche Übersetzung des Schlagworts, brauchen sie nur einen technischen Helfer, den sie sowieso bei sich führen - etwa Smartphone oder Smartwatch.

Der Vorteil: «Es dürfte aktuell die sicherste Bezahlmethode sein», sagt Julian Grigo vom Digitalverband Bitkom. Dafür halten Kunden ihr Smartphone oder ihre Smartwatch an der Kasse kurz vor ein Lesegerät. Damit wird der erste Teil der Zwei-Faktor-Authentifizierung erfüllt. Denn für die Freigabe zur Zahlung müssen zwei Komponenten aus den Kategorien «Haben», «Sein» oder «Wissen» eingesetzt werden, erklärt Sylvie Ernoult vom Bundesverband deutscher Banken.

Beim Zahlen mit Kreditkarte oder Girocard wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung normalerweise durch das Stecken der Karte («Haben») und durch die Eingabe der PIN («Wissen») sichergestellt. Bei Kleinbeträgen reicht auch oft das Vorhalten der Karte aus. «Beim mobilen Bezahlen stellt das mobile Endgerät das Pendant zur Karte dar», so Ernoult. Zusätzlich müssen sich Kunden normalerweise mit einem biometrischen Merkmal, etwa einem Fingerabdruck («Sein»), oder einer PIN («Wissen») authentifizieren.

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