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Strategien gegen Spam-Mails

10.05.2019 - Werbung für Pillen oder eine vermeintlich seriöse Mitteilung einer Bank, die einen fiesen Trojaner transportiert: Spam-Mails landen immer wieder im Posteingang. Wenn die unerwünschte Post überhand nimmt, sollten Nutzer aktiv werden. Nur wie?

  • Ein regelmäßiger Blick in den Junk-E-Mail-Ordner lohnt sich. Manchmal gehen ganz harmlose E-Mails darin verloren. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein regelmäßiger Blick in den Junk-E-Mail-Ordner lohnt sich. Manchmal gehen ganz harmlose E-Mails darin verloren. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Eine Blacklist sammelt alle Mailadressen, von denen der Nutzer auf keinen Fall Post erhalten möchte. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Blacklist sammelt alle Mailadressen, von denen der Nutzer auf keinen Fall Post erhalten möchte. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Spam oder nicht - das muss der User entscheiden. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Spam oder nicht - das muss der User entscheiden. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Stefan Dörner ist Online-Chefredakteur bei «t3n». Foto: t3n © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Stefan Dörner ist Online-Chefredakteur bei «t3n». Foto: t3n © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Verbraucher können sich meist nicht nur auf den Filter verlassen. Zum Glück lassen sich Absender aber auch manuell sperren. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Verbraucher können sich meist nicht nur auf den Filter verlassen. Zum Glück lassen sich Absender aber auch manuell sperren. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nicht jeder User erkennt eine Spam-Mail gleich auf Anhieb. Ein falscher Klick - und schon ist die Schadsoftware auf dem Rechner. Dies kann in der Folge zu einem Totalausfall des Computers führen.

Damit Verbraucher nicht in die Spam-Falle geraten, legen sich die meisten zunächst eine Virenschutzsoftware zu und halten ihr Betriebssystem auf dem neusten Stand. Schon mal nicht schlecht. Die Verbraucherzentralen haben noch ein paar Tipps auf Lager: zum Beispiel raten sie, bei der Wahl der eigenen E-Mail-Adresse darauf zu achten, keine vollständigen Namen zu offenbaren. Außerdem sollten Nutzer ihre E-Mail-Adresse möglichst nur Personen mitteilen, die sie persönlich kennen.

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