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Die neue Autozulassung im Netz

13.06.2019 - Wer ein Auto anmelden möchte, sitzt oft lange in Warteräumen der Behörden. Damit soll durch ein Online-Anmeldeverfahren bald Schluss sein. Echte Zeitersparnis bringt das aber nur bedingt.

  • Nur nicht falsch herum: Beim iKfz-Verfahren sollen Verbraucher die Plakette künftig selbst aufkleben. Foto: Andrea Warnecke  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Nur nicht falsch herum: Beim iKfz-Verfahren sollen Verbraucher die Plakette künftig selbst aufkleben. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Auch bei einer Online-Neuzulassung können Autobesitzer ihr Wunschkennzeichen angeben. Foto: Arne Immanuel Bänsch  © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Auch bei einer Online-Neuzulassung können Autobesitzer ihr Wunschkennzeichen angeben. Foto: Arne Immanuel Bänsch © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Kfz-Zulassungsstellen verbinden viele Autobesitzer mit oft langen Wartezeiten. Durch die Kfz-Anmeldung im Internet sollen sie sich künftig den Behördengang sparen können. Foto: Arne Immanuel Bänsch  © dpa -...

    Kfz-Zulassungsstellen verbinden viele Autobesitzer mit oft langen Wartezeiten. Durch die Kfz-Anmeldung im Internet sollen sie sich künftig den Behördengang sparen können. Foto: Arne Immanuel Bänsch © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Für einen Besuch in einer Kfz-Zulassungsstelle müssen Autobesitzer oft viel Zeit mitbringen. Nummer ziehen, sitzen, warten. Geduld ist gefragt. Doch mit diesem Ärger soll bald Schluss sein.

Ab Herbst wird Phase drei des Projekts i-Kfz eingeläutet. i-Kfz bedeutet internetbasierte Fahrzeugzulassung. Ein neues Auto soll man künftig online anmelden, umschreiben oder wiederzulassen können - ohne Wartezeit im Amt zu verbringen.

In Teilen ist das schon möglich, betrifft aber nur Abmeldungen oder Wiederzulassungen im selben Zulassungsbezirk - dies waren die ersten beiden Phasen des Projekts. Jetzt folgt die nächste. «Wir ermöglichen nun auch das erstmalige An- und das Ummelden per Mausklick», erklärte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in einer Mitteilung.

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