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Rasender Laster

06.07.2020 - In den USA lassen die Autohersteller gerne die Muskeln spielen. So wird jetzt auch das große Familien-SUV Durango mit einer besonders scharfen Hellcat-Version geadelt.

  • Mit 720 PS ist der Dodge Durango SRT Hellcat das stärkste Serien-SUV der Welt ©

    Mit 720 PS ist der Dodge Durango SRT Hellcat das stärkste Serien-SUV der Welt © Dodge

SP-X/Auburn Hills/USA. Zum Modelljahr 2021 bringt Dodge den Durango SRT Hellcat auf den Markt und verdrängt damit den Jeep Grand Cherokee Trackhawk von der Spitzenposition des stärksten Serien-SUV der Welt. Der 6,2-Liter-V8 des Jeep mobilisiert dank Kompressoraufladung 522 kW/710 PS. Beim Schwestermodell Durango sind es mit dem gleichen Motor 530 kW/720 PS und 875 Newtonmeter, die via Achtgang-Automatik an alle Räder geleitet werden. Damit soll der 2,5-Tonner in 3,5 Sekunden auf 96 km/h beschleunigen und maximal 290 km/h erreichen. Einen Verbrauchswert hat Dodge in seiner Pressemeldung nicht genannt, doch dürfte dieser höher als beim Trackhawk sein, der rund 17 Liter verbraucht.

Entsprechend den Fahrleistungen hat Dodge einige Anpassungen am Fahrwerk vorgenommen. Sie sollen unter anderem Wankneigungen minimieren, zudem gibt es Brembo-Stopper mit 40 Zentimeter großen Scheibenbremsen an der Vorderachse, welche die serienmäßig verbauten 20-Zoll-Rädern gut ausfüllen.

Erkennungsmerkmale des Durango SRT sind eine geschlitzte Motorhaube sowie große Luftöffnungen in der Front. Die bei anderen Durango-Varianten in der unteren Frontschürze eingelassenen Nebelleuchten wurden durch weitere Lüftungsschlitze ersetzt.

Bestellstart für den Hellcat-Durango ist im Herbst. Preise nennen die Amerikaner noch nicht. Offiziell wird das Modell ohnehin nicht nach Deutschland kommen. Hier gibt es alternativ weiterhin den Jeep Grand Cherokee Trackhawk, der rund 130.000 Euro kostet.

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